Der richtige Dachträger für dein Dachzelt

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Wenn die Begeisterung für das Thema Dachzelt erst enfacht ist und die akribische Recherche nach dem besten Dachzelt bereits begonnen hat, tauchen meist schnell erste Fragen zur Befestigung des Dachzeltes auf. Mit einem Kurzcheck kannst du dann zunächst prüfen, ob auf deinem Auto überhaupt ein Dachzelt transportiert werden kann und darf.

Doch welche Befestigungsmöglichkeiten gibt es eigentlich? Welches Dachträgersystem kommt für dein Auto in Frage? Welche Trägerform ist am besten für Dachzelte geeignet? Wie viele Querträger sind sinnvoll und welchen Abstand sollten diese haben? Wie viel Überhang ist akzeptabel und erlaubt?

Um diese und andere Fragen rund um Dachträger zu beantworten, haben wir im nachfolgenden Beitrag einmal das Wichtigste zusammengetragen.

Wertvolle Tipps zur Dachzeltmontage findest du in unserem Anschlussartikel “Die Dachzeltmontage”.

Grundlegendes zur Ladung auf dem Dach

Während viele Dachzelte mittlerweile ihren Platz auf Anhängern finden, möchten die meisten das Zelt immer noch in klassisch auf dem Autodach befestigen. In beiden Fällen handelt es sich aus Sicht der Straßenverkehrsordnung schlichtweg um Ladung.

Was Ladung auf dem Dach aus technischer Sicht bedeutet, was dein Autodach wirklich aushält und welche Auswirkungen so ein Dachzelt auf die Fahrdynamik hat, kannst du im Artikel zur Dachlast noch einmal nachlesen. Grundsätzlich gilt jedoch: Schwerpunkt, Luftwiderstand und Spritverbrauch wandern nach oben.

Rechtliches

Als Ladung wird der Transport von Dachzelten in Deutschland in erster Linie durch die Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt. In §22 der StVO ist festgelegt, unter welchen Bedingungen Ladung transportiert werden darf und wie diese gesichert und gekennzeichnet werden muss.

Als Fausformel kann man daraus zweckmäßig zusammenfassen, dass die Fahrzeugfront, die Seitenspiegel und 1m hinter dem Heck des Autos den horizontalen Laderahmen für Dachzelte festlegen. Ragt das Zelt hierüber hinaus, sollte man noch einmal einen Blick in die StVO werfen. Als Gesamtrahmen für Ladung gelten die gängigen Maximalmaße für Kraftfahrzeuge von 2,55m Breite, 4m Höhe und 20,75m Länge.

Die wichtigste Botschaft bezüglich des Transportes von Ladung und damit auch von Dachzelten versteckt sich im ersten Satz dieses Paragraphen, dem Grundstein der Ladungssicherung:

“Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.”

Bei der Befestigung und dem Transport des Dachzeltes sollte dir also immer bewusst sein, dass du für dessen sicheren Verbleib auf dem Autodach verantwortlich bist. Das geht auch noch einmal aus § 23 StVO Abs. 1 hervor, wo deine Pflichten als Fahrzeugführer aufgezeigt werden:

“Wer ein Fahrzeug führt, ist dafür verantwortlich, dass seine Sicht und das Gehör nicht durch die Besetzung, Tiere, die Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Wer ein Fahrzeug führt, hat zudem dafür zu sorgen, dass das Fahrzeug, der Zug, das Gespann sowie die Ladung und die Besetzung vorschriftsmäßig sind und dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung nicht leidet. Ferner ist dafür zu sorgen, dass die vorgeschriebenen Kennzeichen stets gut lesbar sind. […]”

Die Ladung ist dabei nach”anerkannten Regeln der Technik” zu sichern, welche sich hinter VDI-Richtlinien (VDI 2700) sowie EN- und DIN-Normen verstecken und wenig zugänglich sind. Für dich spielen vor allem geeignete Dachträgersysteme als Verbindung zwischen Auto und Dachzelt eine entscheidende Rolle. Diese müssen im Übrigen ebenso wenig wie das Dachzelt selbst in die Fahrzeugpapiere eingetragen oder dem TÜV-Prüfer vorgeführt werden, da es sich um Ladung handelt.

Eigenbau Dachträger aus den Niederlanden
Was in anderen Ländern erlaubt ist, gilt in Deutschland noch lange nicht – und umgekehrt. Gerade bei selbstgebauten Trägern solltest du dich an die jeweiligen Gesetztestexte halten und im Zweifelsfall einen Fachmann oder die Prüfbehörde fragen. (Foto: DZN Udo Vobl)

Geschwindigkeit mit Dachzelt

Sicher hast du dich schon einmal gefragt, wie schnell du mit einem Dachzelt auf dem Auto eigentlich fahren darfst. Nun ja, eigentlich so schnell du magst. Im Grunde gibt es keine besondere gesetzliche Geschwindigkeitsbeschränkung im beladenen Zustand.

Natürlich solltest du dir auch hier deiner Ladungssicherungspflicht und der veränderten Fahreigenschaften durch die Dachlast bewusst sein. Denn mit steigender Geschwindigkeit, wachsen die dynamischen Kräfte, die an deinem Autodach zerren.

Ähnlich wie bei Dachboxen gibt es daher auch bei Dachzelten hin und wieder empfohlene Höchstgeschwindigkeiten von Seiten der Hersteller. Egal, ob der Hersteller der Dachträger oder des Dachzeltes eine empfohlene Höchstgeschwindigkeit angibt, du solltest dich daran in jedem Fall orientieren.

Für Klappdachzelte werden meistens Höchstgeschwindigkeiten um die 100km/h angegeben (z.B. Gordigear: 100km/h,  Autohome: 80-100km/h,  Tenturi: 120km/h). Hier ist der Luftwiderstand wesentlich größer als bei Hartschalenzelten und die Abdeckung neigt unter hohen Geschwindigkeiten dazu, sich aufzublähen und starke Windgeräusche zu verursachen.

Hartschalenzelte sind wesentlich aerodynamischer und können mit herkömmlichen Dachboxen verglichen werden. Beim Transport von Dachboxen gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 130km/h aus Sicht von Automobilverbänden und Prüforganisationen als sinnvolle Grenze. Hersteller von Hartschalenzelten greifen die 130km/h als Richtwert auf.

Expeditionsmobil mit Dachzelt
Manchmal fällt das Dachzelt bei der Reisegeschwindigkeit weniger ins Gewicht. Nicht einmal die Montagerichtung spielt dann noch eine Rolle. Der Weg ist das Ziel! Ein paar Kilometer pro Stunde mehr oder weniger machen da auch nichts aus. (Foto: Carlotta Heinzelmann)

Haftung/Garantieansprüche

Bei der Befestigung, dem Transport und der Nutzung deines Dachzeltes solltest du die Angaben und Vorgaben der Hersteller möglichst einhalten, denn im Falle eines Unfalls oder Defektes wird sich der Hersteller hierüber absichern. Die meisten Angaben, Richt- und Grenzwerte haben einen Sinn. Die Kräfte, die während der Fahrt und auch im Stand auf Zelt, Träger und Auto wirken, sind nicht zu unterschätzen.

Die immer wieder heiß diskutierte “Dachzelt-Zulassung” von Dachträgern gibt es nicht. Es gibt lediglich Hersteller, die explizit darauf hinweisen, dass Garantieansprüche bei enstandenen Schäden durch die Nutzung eines Dachzeltes nicht geltend gemacht werden können. Das ist in gewisser Weise verständlich. Denn Trägerfüße, die für 50kg dynamische Last ausgelegt sind, müssen noch lange keine 200kg Dauerbelastung durch eine schlafende Familie aushalten können.

Dachträgersysteme im Überblick

Damit deine Dachgeschosswohnung ein solides Fundament hat, brauchst du das passende Dachträgersystem für dein Auto und deine Bedürfnisse. Nachfolgend findest du nun eine Übersicht über die gängigen Systeme, die als Befestigungsgrundlage für dein Dachzelt dienen können. Im Allgemeinen folgt der Aufbau dabei von unten nach oben in folgender Reihenfolge:

  1. Auto
  2. Befestigungspunkt je nach Dachtyp
  3. Trägerfüße
  4. Querträger/Plattform
  5. Dachzelt
Dachträger Trabbi
Dachträgersysteme sind enorm vielfältig. Es gibt unzähliche Konzepte und Arten der einzelnen Komponenten. Dieser Dachkorb auf einem Trabbi wirkt besonder kurios.

Dachtypen/Trägeraufnahmen

Die meisten Autos verfügen heute bereits werkseitig über bestimmte Vorbereitungen für Dachträgersysteme. Es ist also schon vorgesehen, dass ein Dachträger auf dem Fahrzeugdach festgeschraubt oder -geklemmt werden kann.

So können unabhängig von der Höhe der Dachlast und der Eignung für ein Dachzelt an den meisten Autos zumindest grundsätzlich Dachträger montiert werden. Autos mit Panorama-Glasdächern, Cabrios und einige Dreitürer erlauben bis auf wenige Ausnahmen keine Dachträgersysteme.

Grundsätzlich kann zwischen verschiedenen Dachtypen oder Trägeraufnahmen unterschieden werden, die eine direkte Verbindung zwischen Auto und Dachträger ermöglichen.

Dachreling (offen/geschlossen)

Die offensichtlichste Trägeraufnahme ist die Dachreling. Viele Kombis, SUVs und Geländewagen werden bereits damit ausgeliefert. Die Dachreling ist jeweils am seitlichen Rande des Daches fest mit dem Fahrzeug verschraubt, vernietet oder teilweise auch geklebt. Die Dachreling dient als Aufnahme für die Querträger, auf denen später das Dachzelt montiert werden kann. Es kann dabei zwischen einer klassischen/offenen und einer integrierten/geschlossenen Dachreling unterschieden werden.

Die offene Dachreling erkennst du daran, dass zwischen der Reling und dem Dach eine Lücke ist. Die geschlossene Reling hingegen liegt vollständig auf dem Autodach auf. Während die sogenannten Trägerfüße die offene Dachreling umgreifen, werden sie bei der integrierten Reling seitlich geklemmt.

Dachträger an offener Reling
Bei der offenen Version greifen die Querträger um die Reling (Foto © DZNin Kerstin Klee).

Generell hat eine Dachreling den Vorteil, dass die Querträger leicht montiert und in ihrem Abstand verschoben werden können. So lässt sich je nach Dachzelt-Größe später gut vermitteln und ausrichten. Manchmal ist allerdings gerade bei kleineren Autos kein ausreichend großer Trägerabstand in der Reling möglich. Zudem baut die gesamte Konstruktion durch die Höhe der Dachreling am Ende besonders hoch auf.

geschlossene Reling
Bei der geschlossenen Reling greifen die Trägerfüße seitlich in die Einkerbungen. Unter den Plastikkappen finden sich die Befestigungspunkte der Reling – die Fixpunkte.

Regenrinne

Insbesondere ältere Fahrzeuge verfügen häufig über eine Regenrinne an der Dachkante. Diese umlaufende Blech-Falz eignet sich sehr gut zur Anbringung von Querträgern. Dabei werden die Trägerfüße an der Regenrinne festgeklemmt.

Wie schon bei der Reling, ergibt sich hier noch mehr der Vorteil, die Querträger über die gesamte Dachlänge verschieben zu können und so die Abstände der Träger zu variieren. Zudem eignet sich die Regenrinne gut, um mehr als zwei Querträger anzubringen. Da die Falz sich an der Seite des Fahrzeuges befindet, wird die Konstruktion mit den richtigen Trägern nicht so hoch wie bei der Reling.

Dachträger an Regenrinne
Insbesondere Geländefahrzeuge und ältere Autos bieten als Trägeraufnahme solche Regenrinnen.

Fixpunkte

Wenn du auf deinem Autodach zwei Dachleisten findest, welche in den meisten Fällen aus Gummi oder Plastik sind, kann das schonmal ein gutes Zeichen dafür sein, dass die Anbringung eines Dachträgersystems vom Hersteller vorbereitet ist. Unter der Abdeckung, die bei großen Fahrzeugen und Vans häufig sogar weggelassen wird, finden sich in der Vertiefung oft eingelassene Gewinde. Diese sind als werkseitige Befestigungspunkte für eine Reling oder den direkten Anbau von Querträgern gedacht.

Fixpunkt im Autodach
Hier befindet sich ein Fixpunkt mit Gewinde in der Montagerinne (Foto: DZN Robert Hausladen).

Manchmal sind in den Dachleisten kleine Plastikkappen, unter denen die Montagepunkte versteckt sind. An diesen Fixpunkten können sehr einfach passende Trägerfüße mit den gewünschten Querträgern montiert werden. Leider ist hierbei der Abstand der Träger durch den Hersteller definiert, sodass gerade beim Gebrauch von Hartschalenzelten meist kein ausreichend großer Trägerabstand erzeugt werden kann. Auch ein dritter Träger zur Lastenverteilung kann bei diesen Systemen nicht angebracht werden.

Fixpunkte zur Dachträgermontage
Häufig sind die Fixpunkte unter solchen Deckeln oder der Gummileiste versteckt.

Sollten sich auf dem Dach keine Fixpunkte zur Befestigung eines Dachträgersystems befinden, kann es dennoch sein, dass der Fahrzeughersteller werkseitig Vorbereitung hierfür getroffen hat. Oftmals befinden sich im Türrahmen kleine Nuten als Fixpunkte für sogenannte Klemmträger, die hier im späteren Verlauf noch vorgestellt werden.

Fixpunkt im Türrahmen für Klemmträger
Oft verstecken sich im Türrahmen kleine Fixpunkte für die Klemmträger (Foto: Oliver Esch)

T-Nut-Profile und Schienenkits

Verfügt dein Auto über die oben erwähnten Fixpunkte, kannst du in manchen Fällen deren Nachteile umgehen. Für einige Fahrzeuge aus dem Van-, SUV- und Geländewagenbereich gibt es sogenannte T-Nut-Profile oder Schienenkits. Hier werden an den vorgegebenen Fixpunkten Schienen befestigt, die sich über die gesamte Länge der Dachleiste und damit des Autodaches erstrecken. Meistens werden diese Schienen zusätzlich zu den vorgegebenen Schraubpunkten mit Nieten und/oder Spezialkleber gesichert.

In die Schienen können dann Nutensteine eingeführt werden, über welche schließlich Trägerfüße und Querträger montiert werden können. Der Abstand der Querträger kann dann innerhalb der Profile beliebig variiert werden. Einem dritten oder gar vierten Querträger steht wie bei der Regenrinne dann nichts mehr im Wege.

Schienenkit als Aufnahme für Dachträger
Schienenkits finden besonders im Offroad- und Van-Bereich Verwendung. Die Schiene wird an den Fixpunkten, durch Nieten und/oder Kleber befestigt. In der Schiene können die Querträger bzw. Trägerfüße später beliebig verschoben werden.

Keine Vorrichtung (universale Träger)

Auch bei Fahrzeugen ohne vorgesehene Trägeraufnahme gibt es Möglichkeiten, um Querträger anzubringen und dem Dachzelt eine Basis zu bieten. Obwohl es sogar Querträger mit Magnet- oder Saugfüßen gibt, die wirklich auf absolut jedem Dach befestigt werden können, sei direkt gesagt, dass sich diese Varianten unter keinen Umständen für den Transport eines Dachzeltes eignen. Klemmträger hingegen bieten die Grundlage für ein universelles und zumindest im normalen Straßenbetrieb ausreichendes Dachträgersystem.

Bei diesem universellen System werden die Trägerfüße an der Dachkante in den Rahmen der Türe geklemmt. Je nach Dachform haben die Trägerfüße dabei verschiedene Ansatzpunkte. Wie unter den Fixpunktsystemen schon beschrieben, gibt es einige Hersteller, die hierfür zumindest kleine Nuten vorsehen, die vor dem Verrutschen und Lösen schützen sollen. In den meisten Fällen sind die universellen Klemmträger jedoch relativ frei im Türrahmen zu platzieren. Es entsteht also zumindest ein kleiner Spielraum, um den Abstand der Querträger an das Dachzelt anpassen zu können.

Klemmträger
Wie der Name schon sagt, die Klemmträger werden in den Türrahmen geklemmt. Kleine Gummistreifen schützen den Lack. (Foto: DZN Daniel Blom)

Damit diese universellen Träger genutzt werden können, bedarf es in den meisten Fällen eines 5-Türers, um eine Grundlage für die Klemmung zu schaffen. Es empfiehlt sich hier übrigens, einen dünnen Gummi unter die Trägerfüße zu schieben, damit der Lack nicht zerkratzt. Viele Träger haben einen solchen Schutz bereits integriert.

Alternative Dachträger-Systeme und Befestigungsmöglichkeiten

Neben den vorgestellten konventionellen Trägeraufnahmen gibt es im Netz und in der Dachzeltnomaden Facebook-Gruppe immer wieder außergewöhnliche Einzel- oder Nischenlösungen. Insbesondere im Bereich der Geländewagen und Expeditionsmobile gibt es spannende Konstruktionen.

So existieren für einige Fahrzeuge im Zubehör Überrollbügel und Astabweiser, die gleichzeitig als Basis für ein Dachzelt dienen können. Im Bereich der Pickups bieten sich ungeahnte Möglichkeiten auf der Ladefläche oder dem Hardtop. Und schließlich nutzen viele Bastler sogenannte Airline- oder Zurrschienen als Basis für eine Dachträgerkonstruktion.

Gestell als Unterkonstruktion
Gerade im Expeditionsbereich gibt es abenteuerliche Einzelanfertigungen für den Dachzelttransport.

Vor allem der Eigenbau von Dachträgersystemen ruft im Netz immer wieder Fragen nach dem Erlöschen der Betriebserlaubnis, eventuellen TÜV-Abnahmen und rechtlichen Konsequenzen auf den Plan. Leider liefern die frei zugänglichen Gesetztestexte aus diesem Kontext keine eindeutige Antwort hierzu. Ein Mitarbeiter aus der Rechtsabteilung des ADAC-Nordrhein fasst das Thema auf Anfrage eines Interessenten eingängig zusammen:

“Dachträger und Dachboxen bedürfen keiner Allgemeinen-Betriebs-Erlaubnis (ABE). Sie können frei konstruiert werden und der Gesetzgeber betrachtet sie als Ladung. Mit der Konsequenz, dass immer dann, wenn sich so etwas selbstständig gemacht hat, es sich um verlorene Ladung handelt, mit entsprechender Bestrafung desjenigen, der als Fahrer das Fahrzeug bewegt hat.”

Kurzum kann man vielleicht vorsichtig zusammenfassen: Du kannst deine Dachträger selbst bauen und konstruieren. Denn auch diese gelten als Ladung, für die du selbst verantwortlich bist.

Von der Stabilität deines Dachträgersystems können im Straßenverkehr Menschenleben abhängen. Du solltest dir bei Selbstbauten also immer sicher sein, dass diese mindestens genau so stabil sind wie konventionelle Systeme. Schon ein 50 kg schweres Dachzelt kann sich bei extremen Brems- oder Scherkräften schnell zu einem Geschoss entwickeln.

Informiere dich also am besten erst, ob es Dachträgersysteme für dein Fahrzeug gibt, bevor du selbst bastelst. Frage im Zweifel bei deiner lokalen Prüfstelle nach, ob deine Konstruktion eingetragen werden kann oder muss.

Eigenbau Querträger
Dachzeltnomade Pierre Schreiber hat die originalen Fixpunkte genutzt, um seine selbstgebauten Querträger anzubringen – eine auffallend stabile Konstruktion aus Edelstahl.

Trägerfüße

Die Trägerfüße sind die entscheidende Verbindung des Dachträgersystes mit deinem Auto. Sie leiten die Kräfte, die beim Transport und der Nutzung deines Dachzeltes wirken, an die Karosserie des Autos weiter. Daher sollte bei der Wahl und Anzahl der Trägerfüße darauf geachtet werden, dass Sie nicht nur die maximale Last des Dachzeltes im Sinne der dynamischen Last verkraften, sondern zudem auch robust genug sind, um die zusätzliche statische Last von mehreren Dachzeltnomaden zu tragen.

Natürlich sind Trägerfüße für 75kg beispielsweise dafür ausgelegt, dass du darauf ein 50kg Zelt und 10kg Querträger transportierst. Bei der Dachzeltnutzung kommen allerdings je nach Personenanzahl und Gewicht unter Umständen mehr als 200kg hinzu. Hier solltest du deshalb drauf achten, dass du entsprechend wertige Trägerfüße und Querträger wählst. Dein Autodach hält diese statische Dachlast ja bekanntlich allemal aus. Doch auch die Komponenten des Dachträgersystems sollten die statische Mehrbelastung aushalten können.

Trägerfüße sind ebenso unterschiedlich wie die vorgestellten Dachformen und Trägeraufnahmen.  Häufig bestimmt die werkseitig vorgesehene Trägeraufnahme allerdings, welche Füße in Frage kommen. Es gibt sie aus Kunststoff, Aluminium und Stahl. Doch neben Material und Form varrieren Trägerfüße vor allem in Bereich der Montage.

Extra hohe Trägerfüße
Manchmal müssen Trägerfüße ganz besondere Herausforderungen meistern. Hier greifen die Trägerfüße in der Regenrinne und ermöglichen die Anbringung von Querträgern über dem Hochdach. (Foto: DZN und Abenteurer Andreas Schechinger)

Universell oder fahrzeugspezifisch

Generell kann zwischen Trägerfüßen unterschieden werden, die speziell bei deinem Fahrzeugmodell passen und solchen, die universell geeignet sind. Gerade bei Schienenkits und Regenrinnen sind die Trägerfüße meistens universeller einsetzbar, bei Fixpunkten oder Klemmung wird es spezifischer. Während auf den meisten Trägerfüßen später verschiedene Querträger montiert werden können, gibt es sogar Hersteller, die Trägerfüße nur vormontiert mit dem passenden Querträger anbieten, sozusagen als abgestimmte Schnelllösung für dein Fahrzeugmodell.

Fachzeugspezifische Trägerfüße für DS7
Viele Automobilhersteller stellen marken- oder sogar fahrzeugspezifische Dachträger her. Hier greifen die Trägerfüße von DS in der geschlossenen Reling. Die Montage erfolgt werkzeuglos. (Foto: Oliver Esch)

Geschraubt, geklemmt & werkzeuglos

Weiterhin kann unterschieden werden, wie deine Trägerfüße befestigt und gesichert werden könnnen. An Fixpunkten und in Schienenkits werden die Trägerfüße meistens festgeschraubt. Universelle Klemmträger und Träger für die Regenrinne halten ohne eine direkte Schraubverbindung zum Fahrzeug.

Je nach System kann die Montage der Trägerfüße über passenden Inbus- oder Ringschlüssel, mitgeliefertes Werkzeug oder sogar werkzeuglos erfolgen. Gerade werkzeuglos montierte Trägerfüße stellen dabei hinsichtlich des Diebstahlschutzes und der Haltbarkeit eine eher ungünstige Variante dar. Hier kannst du die Füße schnell mit der Hand befestigen und lösen, um das Dachzelt spontan vom oder auf´s Dach zu schaffen. Allerdings können das dann auch andere ganz leicht. Um unschöne Überraschungen zu vermeiden, solltest du darauf achten, dass du im besten Fall abschließbare Trägerfüße verwendest.

Dachträger an Schienenkit
Im Schienenkit werden die Trägerfüße über Nutensteine (hier goldfarben) in der Rinne festgeschraubt. Bei den meisten Herstellern kommen Inbus-Schrauben zum Einsatz. (Foto: DZN Tobi Seibel)

Abschließbare und abnehmbare Trägerfüße

Bei abschließbaren Trägerfüßen versteckt sich die eigentliche Schraub- oder Klemmverbindung hinter einem gesicherten Deckel im Trägerfuß. Mit einem kleinen Schlüssel kannst du die Deckel dann öffnen, um deine Trägerfüße zu lösen oder befestigen.

Wenn du bei deinem Fahrzeugmodell eine Wahl hast, solltest du eher Trägerfüße verwenden, die geschraubt werden und abschließbar sind.

Du willst deine Träger bzw. dein Dachzelt aber öfter vom Dach runter holen? Dann ist die schnell abnehmbare Variante die Optimallösung. Hier wird ein Aufnahme am Fixpunkt oder in der Schiene festgeschraubt. Der eigentliche Trägerfuß wird dort nur hereingeklickt, sodass das System schnell entfernt werden kann, ohne zu schrauben. Auch hier sind das Klicksystem und die Aufnahme hinter einem abschließbaren Deckel gesichert.

Abnehmbarer und abschließbarer Trägerfuß
Der Trägerfuß kann über die vorgespannnten roten Hebel ohne Werkzeug in die dauerhaft festgeschraubte Aufnahme geklipst werden. Danach wird der Mechanismus hinter einem Schloss verborgen. So lassen sich die Trägerfüße samt Querträger und Dachzelt zügig abnehmen (Foto: DZN Thorsten).

Querträger/Grundträger

Der Kern des Dachträgersystems und die herkömmlichste Montagegrundlage für das Dachzelt sind die Querträger. Häufig werden diese auch als Grundträger bezeichnet. Sie reichen von der einen Fahrzeugseite zur anderen und sind über die Trägerfüße mit dem Fahrzeug verbunden. Auf ihnen findet das Dachzelt später seinen Platz. Auch hier kennt die Vielfalt keine Grenzen. Querträger gibt es in verschiedenen Formen, Materialien und Abmaßen.

Material

Ähnlich wie schon die Trägerfüße, gibt es auch die Querträger aus Kunststoff oder Metall. Neben verschiedenen Kunststoffarten und GFK kommen im Metallbereich Stahl- und Aluminiumträger zum Einsatz. Jedes Material hat Vor- und Nachteile, die zudem mit der Form des Träger variieren. Wenn du die maximalen Lasten der Träger und des Daches einhälst und die Qualität der Querträger sorgfältig prüfst, sollte das Material eine weniger wichtige Rolle spielen.

Stahlträger eignen sich aufgrund des höheren Gewichts vor allem für Fahrzeuge mit hohen zulässigen Dachlasten. Dafür sind sie besonders robust und bleiben auch über breite Dächer und bei starker Belastung in Form. Im härteren Expeditionseinsatz bietet sich hier zudem der Vorteil, dass im Notfall daran geschweißt werden kann.

Dachträger gebrochen, Holz als Provisorium
Im harten Offroad-Einsatz können Träger unter der Last des Dachzeltes tatsächlich brechen. In diesem Fall musste ein Stück Holz die Funktion des Bügels übernehmen (Foto: DZN Heiner Krüner).

Aluminiumträger hingegen trumpfen beim Gewicht auf und eignen sich daher für Fahrzeuge mit geringen zulässigen Dachlasten. Denn je geringer das Gewicht der Dachträger, desto mehr Kapazität bleibt für das Wunschdachzelt übrig. Bei breiten Dächern und unzureichenden Profilstärken neigen Aluminiumträger bei Überbelastung eher als Stahlträger dazu, sich zu verbiegen.

Dennoch sind Aluminiumträger eine gute Wahl. Gleiches gilt für Kunststoff- oder GFK-träger. Sie sind extrem leicht, neigen bei Überlastung jedoch weniger zur Verformung, sondern eher zum Bruch.

Form

Wesentlich wichtiger im Zusammenhang mit der Montage eines Dachzeltes ist die Form bzw. das Profil des Querträgers. Von rechteckigen, quadratischen, ovalen, kreisrunden bis zu flügelförmigen Profilen bietet der Markt sämtliche Formen an. Auf jedem dieser Profile kann ein Dachzelt montiert werden. Doch auch hier gibt es einige Dinge zu beachten und abzuwägen.

Bezüglich der Form sind die Aerodynamik und Akustik wohl die Hauptargumente der Hersteller. In diesem Zusammenhang ist eine klare Sache, dass flügelförmige oder generell ovale und abgerundete Querträger für weniger Widerstand und Windgeräusche sorgen. Ebenso verhält es sich mit der Höhe und Breite des Profils. Kleinere Profile stellen einen geringeren Widerstand dar, sind aber meist auch weniger stabil. Mit Sicherheit kann die Form des Trägers dazu beitragen, lästige Geräusche und Pfeifen zu vermeiden.

Querträger aus Aluminium
Dieser Querträger aus Aluminium ist zur Fahrtrichtung (rechts) abgerundet und hat oben eine ebene Auflagefläche. Schön zu sehen sind die Gummileisten und die Befestigung am Trägerfuß (Foto: DZN Daniel Stemmler).

Wesentlich wichtiger hinsichtlich der Form der Querträger ist die Auflagefläche, die der Träger bietet. Flügelförmige, runde oder ovale Träger bieten bei gleicher Höhe wie ein rechteckiger Querträger weniger Auflagefläche. Insgesamt gilt hier: Je größer die Auflagefläche ist, desto besser verteilt sich die Last des Dachzeltes.

Allerdings kann eine rechteckige Form insbesondere bei stark gekrümmten Dächern dazu führen, dass die Auflageflächen der beiden Querträger keine saubere Ebene bilden. Dann liegt das Dachzelt eventuell nur auf der Kante auf. Bei stark gekrümmten Dächern bieten die abgerundeten Formen also wesentliche Vorteile.

Querträger oval
Bei stark gekrümmten Dächern sind ovale Träger eine gute Wahl. An rechteckigen Trägern liegt das Zelt nur noch auf einer Kante auf (Foto: DZN Alexander Dünchem).

Im besten Fall sind die Querträger auf der Oberseite mit einer Gummiauflage ausgestattet. Diese wird wie eine Antirutschmatte bei der Ladungssicherung und hilft dabei, dass Dachzelt beim Auftreten von Beschleunigungs-, Brems- und Scherkräfte in Position zu halten. Zudem werden Kratzer vermieden.

Einige Querträger haben auch in der Länge eine Wölbung. Für Klappdachzelte, wo die Profilschienen ja auf den Boden geschraubt sind, ergeben sich dadurch keine Probleme. Hier gibt es letztlich ja nur zwei Auflagepunkte je Querträger.

Bei Hartschalenzelten sieht das anders aus. Die Hartschale liegt meistens flächig auf dem Querträger auf. Eine Wölbung kann also hinderlich sein. In den meisten Fällen passen sich das GFK der Hartschale, der Querträger und dessen Gummiauflage jedoch ganz gut an. Beobachte einfach, ob die Krümmung Probleme verursacht.

Dieser Querträger ist der Länge nach gekrümmt. Kein Problem für die Montage von Klappdachzelten. Bei Hartschalenzelten solltest du gucken, inwieweit sich Träger und Zelt anschmiegen. (Foto: DZN Jens Oxford)

Auch für die Anbringung von weiterem Zubehör wie Scheinwerfern, Markisen, Werkzeughaltern, Kanu- oder Fahrradträgern sind Form und Profil der Querträger entscheidend. Während einige Profile geschlossen sind, ermöglichen andere über Nutensteine eine einfache Montage auf, unter, neben, vor oder hinter den Querträgern. Hier bieten rechteckige Profile meist mehr Möglichkeiten.

Länge und Montageart

Dachzelte weichen in ihren Abmaßen stark von einander ab. Daher sollte bei der Wahl der Querträger darauf geachtet werden, dass diese lang genug sind und dem Dachzelt genügend Auflagefläche bieten. Ob du überhaupt eine Wahl hast, hängt von der Verfügbarkeit und der Montageart der Dachträger ab.

Grundträger, die zwischen den Trägerfüßen befestigt werden, können in ihrer Länge meistens nicht varriiert werden. Ihre Länge ergibt sich in gewisser Weise durch die Breite des Fahrzeugdachs. Werden die Querträger allerdings auf die Trägerfüße montiert, können in der Regel auch unterschiedliche Längen gewählt werden.

Mittlerweile gibt es sogar Querträger, die seitlich ausgezogen und angepasst werden können. Bei rechteckigen Profilen kann eine Erweiterung mit einfachen Handwerksgriffen und einem passenden Rohr auch selbst vorgenommen werden.

Dachträger auf Trägerfüßen
Hier liegen die Querträger auf den Trägerfüßen. Sie können in beliebigen Längen aufgeschraubt und an die Breite des Dachzeltes angepasst werden (Foto: DZN Robert Hausladen).

Gepäckplattformen und -körbe

Wenn bei der Dachlast nicht auf jedes Gramm geachtet werden muss, sind Gepäckplattformen und -körbe eine solide Basis, um Lasten auf dem Dach zu transportieren. Sie bieten große Auflageflächen und viele Befestigungspunkte. Vor allem im Handwerker-Bereich haben sich die Systeme auf kleinen und großen Vans durchgesetzt. Für das Dachzelt eignen sich vor allem Plattformen oder ausreichend große Körbe. Ähnlich wie bei den Trägerfüßen und Querträgern kann zwischen Stahl- und Aluminiumvarianten gewählt werden, auch Kunststoff spielt in Teilen eine Rolle.

Plattformen

Eine gute Ergänzung oder Alternative zu den Querträgern stellen Gepäckplattformen dar. Sie können auf vorhandene Querträger, auf den Trägerfüßen oder sogar direkt in den Schienenkits oder den Fixpunkten befestigt werden. Die meisten Plattformen bestehen aus leiterähnlich aufgereihten Profilen oder einer Gitterstruktur. Das Dachzelt kann bequem an zwei oder mehr Querprofilen befestigt werden.

Dachgitter Dachplattform
Diese Plattform hat eine Gitterstruktur und ist über drei Trägerfüße an der Regenrinne befestigt. Unter dem eher wenig tragfähigen Gitter sind zusätzliche Querstreben, an denen ein Dachzelt befestigt werden könnte (Foto: DZN Lars Hoppe).

Zudem bieten Plattformen dem Dachzelt eine ebene und große Auflagefläche, die punktuelle Belastungen im Dachzelt besser auf das Dachträgersystem verteilt. Je mehr Aufnahmepunkte (z.B. Trägerfüße) dann noch zwischen dem Dachzelt und dem Autodach angebracht sind, desto besser werden die Kräfte an die Stützstrukturen des Autos weitergegeben. 

An vielen Plattformen kann über Nutensteine noch Zubehör angebracht werden, egal ob Windabweiser, Markise, Kanu-, Fahrrad- oder Kanisterhalter. Plattformen sind die vielseitigste Lösung, wenn es um den Transport auf dem Dach geht. Leider sind sie nicht gerade günstig. Wenn du jedoch über mehr als zwei Querträger nachdenkst, solltest du einmal vergleichen und abwägen!

Dachplattform
Diese Dachplattform bietet ausreichend Platz für Dachzelt und zusätzliches Gepäck. Die zahlreichen Querstreben bilden eine gute Auflagefläche und schaffen vielseitige Befestigungsmöglichkeiten (Foto: DZNin Sandra Schmelzer).

Dachkörbe

Weniger geeignet für´s Dachzelt, aber nicht weniger praktisch für den Gepäcktransport sind Dachkörbe oder Dachgepäckkörbe. Diese verfügen ähnliche wie die Plattformen über eine leiterähnliche Profil- oder Gitterstruktur. Daher bieten sie ebenso vielfältige Befestigungspunkte wie eine Plattform. Allerdings erschwert die Korbform mit umlaufender Erhöhung die Montage eines Dachzeltes erheblich.

Wird das Dachzelt auf den Korbrand montiert, ist der Korb selbst nicht mehr zugänglich. Außerdem wird der Korb in der Regel auf bestehenden Querträgern befestigt, sodass die gesamte Konstruktion in der Höhe stark aufbaut. Ist der Dachkorb groß genug, dass ein Dachzelt hinein passt, stören die umlaufenden Ränder womöglich beim Einstieg.

Dachkorb
Hier dient der Gepäckkorb dem Transport des Reserverades. Das Dachzelt liegt nur auf der Kante des Korbes auf (Foto: DZN Flo Herttrich).

Hast du selbst eine besonderes Trägerkonzept?

Wir hoffen, dass du einen guten Einblick in die Welt der Dachträgersysteme bekommen hast. Jetzt solltest du zumindest identifizieren können, welches System für deinen Zweck und dein Fahrzeug in Frage kommt.

Ob das schon alles war? Nein! Neben den hier vorgestellten Dachträgersystemen gibt es zahlreiche Nischen- und Selbstbaulösungen. Die Vielfalt macht es kaum möglich, alles vorzustellen. Dennoch haben wir versucht einen kurzen und knackigen, aber dennoch umfassenden Überblick zu schaffen.

Wenn du selbst Dachzeltträger hast, den wir in diesem Artikel nicht beschrieben haben, dann nimm doch einfach Kontakt mit uns auf und wir ergänzen diesen Artikel entsprechend. Wenn du dazu noch aussagekräftige Bilder hast umso besser!

Wie montiere ich mein Dachzelt?

Wenn du dich jetzt umfassend um die Befestigungsmöglichkeiten deines Dachzeltes informiert hast und nun wissen willst, wie du dein Dachzelt montierst, schau mal hier vorbei: In unserem Artikel über die Dacheltmontage erklären wir dir alles ganz genau!

Hast du schon wieder Lust auf ein Treffen?

Komm zum DACHZELT CAMP SPECIAAL!

Im Oktober findet das erste internationale DACHZELT CAMP in Holland statt! Platz für 500 Dachzeltnomaden, gemeinsames Campen, Wassersport, grillen & chillen. Das besondere: Wir veranstalten das erste Dachzeltnomaden Clean-Up! Hast du Lust dabei zu sein? Dann sichere dir jetzt dein Ticket!

Komm auf ein DACHZELT MEETUP!

Wir sind gerade dabei kleine regionale DACHZELT MEETUPS ins Leben zu rufen. Hast du Lust dabei zu sein oder zusammen mit uns ein DACHZELT MEETUP in deiner Region zu organisieren? Melde dich bei uns!

Komm zum DACHZELT FESTIVAL 2020!

Das größte DACHZELT EVENT des Jahres! Tausende Dachzeltnomaden, die aus ganz Europa zusammenkommen, um gemeinsam zu campen, sich austauschen und am Lagerfeuer sitzen? Vorträge, Workshops, Kinderprogramm, Offroad viele viele wunderbare Menschen und ein Meer von Dachzelten erwarten dich! Komm zum DACHZELT FESTIVAL 2020!

Bei allen unseren Events gilt:

Jeder ist willkommen: Ob oben ohne oder mit! Dachzeltnomade ist man dann, wenn man sich so fühlt! Komm vorbei! Wir freuen uns auf dich!

Alex Esch

About Alex Esch

Alex ist ehemaliger Motocross-Fahrer, begeisterter Offroader und leidenschaftlicher Camper. Einige Jahre war Alex mit seiner Frau Tabea im Dachzelt unterwegs, jetzt reisen sie in einer Wohnkabine durch die Welt. Alex liebt die skandinavischen Länder und hat sein Herz an Island verloren. Als Geograph gehört das Reisen für ihn irgendwie zum Beruf...
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2 Antworten auf „Der richtige Dachträger für dein Dachzelt“

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