Dachzelt-TRIPLE-Kitchen

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Dachzelt-TRIPLE-Kitchen

Im Dachzelt-Mobil ständig Kisten zu rücken und von A nach B zu schleppen, macht auf Dauer keinen Spaß. Und das alles, nur um zu kochen oder sich einzukleiden. Besonders mit Familie versinkt man da schnell im Chaos. Irgendwann hatte Christian genug davon und baut sich eine Küchenkiste baute die es in sich hat: Die Dachzelt-Triple-Kitchen.

Vom Rucksack-Reisenden zum Dachzeltnomaden. Christian war bei seinen Reisen immer die Freiheit sehr wichtig.

Pauschalurlaub ist nichts für den zweifachen Familienvater. Er will immer selbst bestimmen, wohin es geht. Auf seinen ersten Reisen mit seiner Familie und dem Dachzelt, wurde allen schnell klar, dass jetziges Kistenkonzept nicht das Richtige für ihre Ausflüge ist.

„Ständig suchst du was; ständig bist du am umräumen von vorne nach hinten und umgekehrt. Das gefiel uns gar nicht, so kam mir die Idee der Dachzelt-Triple-Kitchen, um eine bessere Ordnung zu haben“ berichtet uns Christian.

Christian, wie bist du zum Dachzelt gekommen?

Christian: Ich war früher immer mit dem Rucksack unterwegs. Ich brauch einfach meine Freiheit im Urlaub. Seitdem die Familie da ist, haben wir uns ein Dachzelt geholt. Da ist der Platz für uns alle gegeben. Hier können wir als junge Familie in neue Abenteuer starten.

Wie bist du auf die Idee gekommen ein Dachzelt-Triple-Kitchen zu bauen?

Christian: Wir hatten vorher alles in kleine Kisten geräumt. Ständig warst du was am suchen oder hast die Kiste nach vorne geräumt; dann wieder nach hinten. Das war irgendwie tagesfüllend.

So kam uns der Gedanke nach einem System, was wir nicht immer ausräumen müssen, sondern wo wir schnellstens dran kommen. Das war die Geburtsstunde unseres Dachzelt-Triple-Kitchen. 

Es gibt natürlich schon etliche auf dem Markt und wir haben auch nichts neu erfunden. Aber wir haben es für uns perfektioniert, sozusagen aus allem das Beste verwendet.

Christian willst du uns mal dein Dachzelt-TRIPLE-Kitchen vorstellen?

Christian: Gerne. Die Grundausstattung einer großen Küche haben wir in einer kompakten Version nachgebaut. Gasherd, Waschbecken, Vorratsschrank, Kühlschrank, Besteckkasten und Geschirrschrank.

Das besondere an unserer Küche ist, dass wir sie dreimal ausziehen können. Daher der Name Dachzelt-Triple-Kitchen.

Die Stromversorgung habe ich auch in das Dachzelt-Triple-Kitchen integriert. Sie läuft über 2 mal 12 Volt Steckdosen, eine 230 Volt Steckdose und eine USB Dose mit zwei USB-Anschlüssen. Gespeist wird das Ganze von einem LiFePO4 Akku mit einer Solarzelle. Das Kabel zum Solarpanel ist über eine Magnetverbindung verbunden, sodass man sich nicht die Stecker oder Kabel zerstört falls mal jemand über das Kabel stolpert.
Durch den langen Auszug kann man perfekt im Stehen kochen. Im Innenleben versorgt ein 32 Liter Wassertank die Familie beim Reisen.
Die gesamte Küche wiegt ohne Kühlschrank ca. 40 kg. Sie lässt sich leicht aus dem Kofferraum entfernen. Der Kühlschrank sowie das Dachzelt-Triple-Kitchen ist über eine Bodenplatte im Kofferraum verbunden. Alles ist so aufgebaut, dass sich der Ausbau leicht entfernen lässt.

Würdest du noch was zu verbessern an deiner Dachzelt-Triple-Kitchen?

Christian: Eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten, die sich bei der Benutzung herausgestellt haben.

Zum Beispiel mit dem Abwasserschlauch, der tropft leider immer etwas, wenn ich diesen wieder entferne. Da muss ich mir noch was überlegen. Aber wie das bei solchen Projekten immer ist, man kann immer was verbessern. Aber wir sind erstmal so zufrieden.

Das Abwasser wird über einen Schlauch in eine Schüssel oder in einen Faltkanister entsorgt.

Christian, wo gehen deine nächsten Reisen hin?

Christian: Wir planen gerade unseren Roadtrip für unsere Lappland-Ostsee Umrundung. Im Groben wollen wir neun Länder bereisen.

Die erste Etappe soll die norwegische Küste bis zu den Lofoten sein, von da aus wollen wir dann über Schweden nach Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Polen. Gerne senden wir euch ein paar Bilder von unserer Dachzelt-Triple-Kitchen Tour. 

Hier ein paar exklusive Bilder für euch:

Christian wir danken dir für das Interview, wünschen dir auf deiner Reise noch viel Spaß und freuen uns auf eure Fotos.  Aber erstmal weiterhin viel Spaß auf dem Dachzeltfestival 2019

Wenn ihr euch für die Abenteuer von Christian interessiert, dann schaut doch mal auf seinem Blog vorbei oder folgt ihm auf Social Media! 

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Minnie Maus Dachzelt-Bus

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Wenn Andrea ihren Bus öffnet, wird selbst der Pink-Panther blass. In liebevoller Arbeit hat sie ihr rollendes Zuhause komplett in rosarot und pink getaucht. Der Minnie-Maus Dachzelt Bus – ein kuscheliger Rückzugsort mit Mädchenromantik zum Wohlfühlen.

Hallo Andrea! Danke, dass du uns deinen tollen Minnie Maus Dachzelt-Bus vorstellst.

Wie bist du überhaupt zum Dachzelten gekommen?

Andrea: Wir waren früher immer mit dem Bus unterwegs, aber als mein Sohn älter wurde, wurde es einfach zu eng im Bus. Da suchten wir nach einer Alternative. Ein Hubdach wäre schon toll, aber für den alten Bus einfach zu teuer. So habe ich im Internet nach Alternativen gesucht. Hier bin ich auf das Dachzelt gekommen.

Von außen sieht der Bus sehr unscheinbar aus; schwarzer Bus, graues Dachzelt. Erst wenn Andrea ihre Tür öffnet, zeigt sich der ganze Minnie Maus Dachzelt-Bus in rosarot und pink. Jede Ecke wurde hübsch und liebevoll dekoriert, so wurde der Mädchentraum realisiert.

Von aussen ist das Setup von Andrea recht unscheinbar. Der Teufel steckt im Detail.

Warum macht dir das Dachzelten soviel Spaß?

Andrea: Ich kann mich frei bewegen. Ich habe mein kleines Minnie Maus Dachzelt-Zuhause dabei, kann gleichzeitig Nomade sein und überall kurz stehen. Aber auch ein Urlaub ist mit unserem Bus kein Problem. Das macht das Dachzelt-Reisen einfach so wunderschön; mal mitten in der Natur oder mal auf einem Campingplatz.

Ihren Minnie Maus Dachzelt-Bus Umbau hat Andrea größtenteils selber vorgenommen. Als erstes hat Andrea den Gang zum TÜV gemacht. Sie wollte ihren Bus zum Wohnmobil ummelden und hat sich dort alle Informationen eingeholt, die für einen Umbau nötig sind.

Der Minnie Maus Dachzelt-Bus öffnet seine Pforten und wird zu einem Mädchentraum. Die Liebe zum Detail ist selbst bei der Thermoskanne zu sehen.

Andrea hat jedes Detail genau bedacht und durch Upcycling vieles wiederverwerten können; einiges musste aber für den Umbau angepasst werden.
Besonders stolz, ist Andrea auf ihren kleinen Erholungsbereich. Hier kann sie in Ruhe ihre Abenteuer revue passieren lassen und den nächsten Tag planen.

Statt Dinge wegzuwerfen, die sie in ihrem Zuhause nicht mehr brauchte, hat sich Andrea für den Umbau des Busses durch Upcycling entschieden. Viele Dinge wie Schränke, Ablageflächen und Hocker wurden wiederverwertet und aufbereitet. Damit finden sie in ihrem Bus einen sinnvollen Einsatz und werden weiterbenutzt.

Fast alles was mit Stoff zu tun hat, hat Andrea selbst entworfen, genäht und gestaltet. Ihr Minnie Maus Dachzelt-Bus ist praktisch eingerichtet und bietet trotzdem die pure Mädchenromantik im Urlaub.

Andrea, wo gehen deine nächsten Reisen mit deinem Minnie Maus Dachzelt hin?

Andrea: Es wird England und Wales werden. Aber unser Fokus liegt sehr auf die Region Wales. Vielleicht noch ein bisschen Südengland, aber auch London ist angedacht. Südengland war ich schon mal, deshalb will ich jetzt ein bisschen weiter in die andere Richtung. Freue mich schon riesig auf das neue Abenteuer.

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Polycarbonat-Dachzelt, einfach selbst gebaut

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Polycarbonat-Dachzelt, einfach selbst gebaut

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Wenn Patrick nur „Dachzelt“ im Kopf hat und sich innerhalb eines Monats ein Dachzelt selber baut, dann ist an Schlaf nicht zu denken. Das Resultat: Das selbstgebaute Polycarbonat-Dachzelt – eine großartige Leistung, die wir auf dem DACHZELT FESTIVAL bewundern durften.

Hallo Patrick, schön, dass wir dich hier antreffen. Gerne würden wir etwas über dein tolles selbstgebautes Polycarbonat-Dachzelt erfahren.

Erzähl uns doch mal wie du zum Dachzelten gekommen bist?

Patrick: Kurz gesprochen, Dank Thilo. Ich habe ihn in dem YouTube Video von Love Peace and Om gesehen. Schnell war mir klar, dass es genau das ist, was ich suche; genau die Lösung will ich auch.

Dann habe ich mich mit dem Thema Dachzelt erstmal ausführlich beschäftigt:
Was gibt es für Dachzelte?
Was kostet ein Dachzelt?
Wo gibt es Dachzelte zukaufen?

Nach einer kurzen Dachzelt-Recherche war mir schnell klar, dass ich mir mein eigenes Dachzelt baue. Ich hatte meine eigenen Ideen und Vorstellungen, die ich gerne einbringen wollte und nach meiner Berechnung wäre ich mit 300-400 € an Materialkosten zurecht gekommen.

Später wurden es dann doch 700 €, aber das war immer noch okay. Dass es ein Polycarbonat-Dachzelt werden sollte, wusste ich bis dahin noch gar nicht.

Wie lange hast du für dein Polycarbonat-Dachzelt-Bau gebraucht?

Patrick: Ich habe ca. einen Monat am Dachzelt gearbeitet. Die letzten drei Wochen habe ich höchstens fünf Stunden pro Nacht geschlafen, weil ich immer noch am Tüfteln war, wie ich das umsetzen kann. Ich habe mir überlegt, wie ich die Nähte platziere und in welcher Reihenfolge ich die Stoffkeile setze.

Anschließend wurde erstmal an einem Modell probiert. Zwischen 1-2 Uhr nachts bin ich ins Bett und morgens ging es um 5-6 Uhr wieder zum Polycarbonat-Dachzelt. Das Dachzelt-Fieber hat mich komplett gepackt und mitgerissen.

Wie hast du dein Dachzelt gebaut?

Patrick: Die Wanne habe ich aus Siebdruckplatten erstellt, aber so sparsam wie möglich. Für den Boden habe ich eine Plattenstärke von 9 mm verwendet, 12 mm für die Seitenwände und 15 mm für den vorderen und hinteren Teil der Wanne. Hier habe ich die Scharniere für den Deckel verbaut. Da war mir eine stabile Halterung wichtig.

Der Deckel aus Polycarbonat hat zumindest die Breite des Dachzeltes vorgegeben, da ich die Platte nicht noch extra zuschneiden wollte. Also war das Maß von 120 cm gesetzt. Allein die Länge habe ich noch auf 215 cm reduziert, weil das Dachzelt bei 230 cm einfach zu viel über die Windschutzscheibe ragte.

Eine Herausforderung war die Verbindung zwischen Deckel und Wanne. Ich musste darauf achten, dass das Regenwasser gerne zwischen Deckel und Wanne in das Zelt hinein drückt. Das habe ich mit einer Prellleiste an der Front gelöst – einer ganz einfachen U-Schiene aus dem Baumarkt. Außerdem musste ich den Deckel so vernieten, dass beim Öffnen kein Spalt bleibt, um Insekten und Wind kein Einlass zu geben.

Die Zelttücher habe ich auf zwei Dreiecken aus Holz aufgespannt. Die können nach Innen eingeklappt werden und sind an drei Aufschraubscharnieren mit der Wanne verbunden.

Ob die Idee sich überhaupt ausführen lässt, habe ich erstmal mit einem Tischtuch getestet, das ich an die Holzkonstruktion getackert habe. Nachdem das wunderbar funktioniert hat, konnte der Zeltstoff verwendet werden. Der Zeltstoff besteht aus einem 50:50 Polyester-Baumwollgemisch.

Die Leiter hänge ich ans Dachzelt; das Ende stützt sich auf den Kofferraum.
Was sehr praktisch ist ist, dass ich mein komplettes Reisegepäck in meinem Polycarbonat-Dachzelt belassen kann. Nur die Leiter kommt ins Auto.

Danke für das Interview! Wir wünschen noch eine schöne Zeit auf dem Dachzelt Festival 2019.

Auf Patricks Youtube Kanal findet ihr noch  mehr Infos zum Polycarbonat-Dachzelt:

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Tatütata die Dachzelt-Feuerwehr ist da!

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Tatütata die Dachzelt-Feuerwehr ist da

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Tatütata die Dachzelt-Feuerwehr ist da

„Schatz, ich muss dir was beichten: Ich habe ein Feuerwehrauto ersteigert”. Mit diesem Satz hat Ralf seine Frau Sigrid überrascht und gleichzeitig einen fahrbaren Untersatz für sein Dachzelt zum Schnäppchenpreis ergattert. Wir haben Ralf, Sigrid und ihr Dachzelt-Feuerwehr Fahrzeug auf dem DACHZELT FESTIVAL 2019 getroffen und interviewt.

Wie seid ihr zum Dachzelten gekommen?

Ralf: Wir wollten eigentlich Frei-Campen, aber auf unserer ersten Reise wurden wir leider sehr zerstochen, sodass wir nach einer neuen Schlafmöglichkeit geschaut haben. Auf einer Messe haben wir dann ein Dachzelt gesehen und waren von der Idee, so zu Reisen, total begeistert und fasziniert. Kurze Zeit später durften wir dann unser Dachzelt in Empfang nehmen.

Was ist Euch beim Dachzelten wichtig?

Ralf: Gerne wollen wir die autarke Freiheit erleben und in Ruhe die Natur genießen. Einfach dem Alltag entfliehen und im Urlaub alles entspannt angehen. Mit unserem Dachzelt-Feuerwehr Fahrzeug ist dies noch besser möglich als mit unserem alten PKW.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen euch ein Dachzelt-Feuerwehr Fahrzeug zu kaufen?

Ralf: Durch meinen Arbeitskollegen. Er meinte, dass zum Dachzelt doch auch ein außergewöhnliches Fahrzeug passen würde. Daraufhin haben mein Arbeitskollege und ich kurz geschaut und ein Gebot von 2000 € auf das Feuerwehrfahrzeug abgegeben.

Abends bekam ich die Nachricht, dass ich den Zuschlag bekommen hätte. So kam ich zum Dachzelt-Feuerwehr Fahrzeug. Aber bevor man sich so ein Fahrzeug zulegt, sollte man gewisse Kfz-Kenntnisse haben. Die brauchen schon etwas Wissen, als Hobby-Bastler ist es kein Problem für mich.

Wir stehen jetzt vor dem alten Feuerwehrfahrzeug. Willst du uns dein Fahrzeug etwas genauer vorstellen?

Ralf:  Es handelt sich um ein altes Feuerwehrauto aus dem Jahr 1989. Der Ausbau hat gerade erst begonnen. Als erstes haben wir das Cockpit modifiziert. Sämtliche Anschlüsse haben wir nach unseren Vorstellung umgerüstet.

Auch haben wir ein CB-Funkgerät eingebaut. Dann haben wir die Sitze komplett erneuert. Das waren erstmal die wichtigsten Sachen für uns.

Die Rücksitzbank haben so aufgebaut, dass wir hier bei schlechtem Wetter sitzen können.
Die Polster hat meine Frau Sigrid liebevoll neu bezogen.

Auf der anderen Seite haben wir die Wasserkanister und das sonstige Campingequipment untergebracht.

Was baut ihr noch alles um?

Ralf:  Wir haben festgestellt, dass wir noch nicht alles am richtigen Platz haben. Hier müssen wir nochmal ran. Gerne haben wir auf das Dachzelt-Festival 2019 gewartet und wollen hier unsere Erfahrungen mit anderen austauschen und mit Händlern in Kontakt treten, um unseren Ausbau noch besser voran zu bringen. Bisher ist uns das sehr gut gelungen.

Auf dem Festival triffst du nur nette Menschen, die alle freundlich, offen und hilfsbereit sind. Auch wollten wir uns auch über die Möglickkeiten der Stromversorgung informieren. Das ist der perfekte Ort für so was.

Dieses Festival ist einfach perfekt organisiert und bietet allen Besuchern sehr viel.

Was sind eure nächsten Reiseziele mit Eurem Dachzelt-Feuerwehr-Fahrzeug?

Ralf:  Norwegen und Finnland wird es werden. Deswegen testen wir unser Fahrzeug auf Herz und Nieren. Damit wir wissen, wie weit wir gehen können. Dort wollen wir in die Natur abtauchen – Urlaub wie wir ihn uns einfach wünschen.

Liebe Sigrid, lieber Ralf, wir danken Euch für das nette Interview und wünschen Euch noch einen schönen 33. Hochzeitstag. Wir wünschen euch noch viele unzählige Hochzeitstage und ein schönes Dachzelt-Festival 2019.

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Dachzelt-Terrasse auf Rädern

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Dachzelt-Terrasse auf Rädern

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Wenn Matthias mit seinem Anhänger auf Tour geht, kommt er so schnell nicht zur Ruhe. Viele haben ihr Dachzelt auf einem Anhänger, aber keiner hat so eine grosse Massivholz-Veranda mit integrierter Hängematte und Schaukel!

Matthias, vielen Dank, dass du Dir die Zeit für unser Interview auf dem Dachzelt Festival 2019 nimmst. Wir wollen dann auch mal gleich loslegen. 

Wie bist du zum Dachzelten gekommen?

Matthias: Vor 4 Jahren bin ich zum Dachzelten gekommen. Beruflich war ich immer viel unterwegs. Das hat mir an meinem Beruf sehr viel Freude bereitet. Aber im Auto schlafen war nichts für mich. Da habe ich dann mal im Internet geschaut, ob es nicht ein Dachzelt für´s Auto gibt.

Wie bist du auf die tolle Idee gekommen dir eine Dachzelt-Terrasse zu bauen? 

Matthias: Wir haben erst unser Dachzelt auf´s Auto gepackt, aber schuld am Anhänger ist unser Hund Cicco. Wenn er mitfährt, fehlt uns dann hinten einfach der Platz für unsere Koffer. Und so kam ich auf die Idee eine Dachzelt-Terrasse mit Stauraum und vielen kleinen Extras zu bauen.

Mir war wichtig, ein variables Raumkonzept zu erschaffen.

Hier fährt alles mit: Dachzelt, Küche, WC und das Reisegepäck; hat aber auch gleichzeitig die Gemütlichkeit von unserer Terrasse zu Hause.

Die Kochutensilien kann ich schnell raus rollen und bin auf der Dachzelt-Terrasse kochbereit. Auch die Notfalltoilette ist hier verbaut.

Mit wenigen Handgriffen baue ich die Schaukel und meine Hängematte auf. Wenn wir auf unseren Touren einen schönen Platz  zum Rasten finden, bleiben wir einfach stehen und genießen die Natur. Das ist pure Erholung für uns.

Auch ein Vorteil ist, dass wir bei schlechtem Wetter keinen Matsch auf unserer Dachzelt-Terrasse haben. Wir tauschen vorher einfach die Schuhe und hier bleibt alles sauber. 

Wir fahren eigentlich immer der Sonne entgegen. Eine große Urlaubsplanung nehmen wir uns nicht vor. Sind wir mal ehrlich, einen Regenurlaub wollen wir alle nicht, mir hat der eine regnerische Tag auf dem Dachzeltfestival schon gereicht.

Also gehen unsere Touren immer der Sonne nach. Das Schöne an unseren Touren ist, dass wir die Gemütlichkeit der Terrasse mit in den Urlaub nehmen; und das schöne am Dachzelt ist einfach, dass du die Natur ganz anders erlebst. Während manche Leute im Wohnwagen erst um 10 Uhr aufstehen, stehen wir mit der Sonne auf. Wir genießen einfach diesen Komfort.

Wir sehen gerade noch weitere Skizzen auf dem Tisch liegen. Planst du schon einen zweiten Anhänger?

Matthias: Ja, die neue Dachzelt-Terrasse auf Rädern soll etwas wettergeschützter sein, aber trotzdem noch die Vorteile der jetzigen Konstruktion bieten. Auch das variable Raumkonzept soll erhalten bleiben.

Wer will da nicht mal entspannen?

Die meiste Zeit geht für die Planung drauf. Den jetzigen Anhänger habe ich an zwei Wochenenden hergestellt inklusive Abnahme beim TÜV. Für die Planung brauche ich schon einiges an Zeit mehr. Es muss ja passen und sicher sein. 

Dachzelt-Terrasse 2.0: wir sind gespannt und bleiben mit Matthias in Kontakt. Vielleicht begleiten wir ihn beim Bau seines Anhängers.

Wenn meine Entwicklungsphase vorbei ist, kann ich mir vorstellen, die Anhänger auch zu verkaufen, weil ich immer wieder die Begeisterung der Menschen sehe. Die Idee gibt es halt so noch nicht. 

Matthias, wir danken dir und wünschen dir noch viel Spaß auf dem Dachzelt-Festival 2019.

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Bambus-Defender auf wilder Reise

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Foto by Felix Meyer
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Bambus-Defender auf wilder Weltreise

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Sabrina und Christian waren/sind eingefleischte VW-T5 California Fans. Warum sie aber doch ihren geliebten T5-Offroader gegen einen Defender getauscht haben – besser gesagt mussten – und warum daraus ein Bambus-Defender wurde, der so eifersüchtig war, dass er die beiden drei Monate von Freunden fernhielt, erfahrt Ihr hier.

Hallo Christian, wie seid ihr zu Eurer Idee gekommen einen Defender umzubauen?

Christian: Wir sind in unserem geliebten VW T5 California mit Offroad Umbau in Island und der Sahara gefahren. Das hat uns echt Spaß gemacht! Wir haben unseren Cali 13 Jahre lang geliebt und unsere Urlaubsfotos bestanden immer aus Bulli und Landschaft.

In Marokko ist es dann mal passiert, dass wir uns festgefahren haben. Zwar hatten wir Schüppe und Sandbleche mit, aber das hätte uns ca. vier Stunden Arbeit gekostet. Das alles bei 40 Grad. Hier kam dann einmal ein Defender über die Dünen gehupst und hat uns in zehn Minuten befreit.

Da wurde uns so langsam klar, dass ein Bulli und unsere wilden Reiseziele nicht mehr zusammenpassen. Da muss was Deftiges her. Der Defender war unsere heimliche Liebe. Wenn wir mal nicht unseren Bulli im Kopf hatten, schauten wir Defendern hinterher.

Wie lange habt ihr für Euren Umbau gebraucht?

Christian: Wir haben ca. drei Monate für den Umbau gebraucht. In dieser Zeit haben wir jeden Tag am Arctic Panda gearbeitet. Es ging immer direkt vom Bett oder der Arbeit zur Scheune, um weiter zu bauen. Wir haben eigentlich durchgearbeitet. Unsere Freunde haben uns in dieser Zeit nicht gesehen. Es war sehr anstrengend, aber wir hatten ja ein Ziel vor Augen: Albanien stand auf dem Programm.

Willst du uns mal dein Ausbau vorstellen?

Christian: Gerne. Wir haben uns beim Ausbau eigentlich an unseren alten Bus gehalten. Wir wollten es gemütlich haben; das war uns besonders wichtig. Da wir aber auch unsere Erfahrungen aus 13 Jahren Bulli Urlaub mitgebracht haben, wussten wir, wo die Schwerpunkte liegen.

Defender Freunde werden es schon erkennen die „The Sunnyside Sitzbank“. Die haben wir in ähnlicher Form auch gebaut.
Den Kühlschrank haben wir auf einen Vollauszug gesetzt. Die Wohnraumerweiterung lässt sich in wenigen Sekunden realisieren. Einfach den Beifahrersitz umklappen und den Kühlschrank nach vorne ziehen.
Wir können drinnen und draußen kochen. Auch hier haben wir drauf geachtet, dass alles mit wenigen Handgriffen umgebaut werden kann. Damit wir das speckige und fettige Essen draußen machen können.

Klar hätten wir alles in Leichtbauweise mit Pappelholz verbauen können, aber das kam für uns nicht in Frage. Ein Bekannter brachte uns dann auf die Idee, es mit Bambus und Siebdruckplatten zu versuchen. Ihm ist zwar mal eine Platte gerissen, aber wir haben bis jetzt keine Probleme damit. Uns gefiel die Haptik und Optik von Bambusholz. Es war auch sehr leicht zu verbauen.

Zwar ist das Holz (was eigentlich genau genommen kein Holz, sondern Gras ist) schwerer als Pappel oder Buche, aber das Gewicht haben wir durch Leichtbauweise an anderer Stelle wieder reingeholt. Was ihr aber auch noch seht, oder auch nicht seht, sind Schrauben im Sichtbereich. Das hat das Ganze nochmal etwas schwieriger gemacht. Aber auch das geht als Laie.

Mit dem Einbau des Hubdaches konnten wir auch an Innenhöhe gewinnen. Ein großer Vorteil ist, wenn man wieder zwei Wochen Dauerregen hat, dass wir auf unserer Bank nun auch aufrecht sitzen können. Hierzu haben wir das Lattenrost mit einem Schienensystem verbaut und es kann ohne Problem zusammengeschoben werden.

Was sind Eure nächsten wilden Reiseziele?

Christian: Wir werden dieses Jahr zum dritten Mal nach Island reisen. Auf unserer vierwöchigen Tour wollen wir die wildesten Ecken erreichen, die uns bis jetzt immer verwehrt blieben. 2018 waren wir in Albanien und haben hier ein schönes Abenteuer erlebt. Was nächstes Jahr kommt wissen wir derzeit noch nicht, aber unser Arctic Panda muss ja artgerecht gefahren werden.

Hast du für uns noch ein Tipp für den Transfer von Fahrzeugen nach Island?

Christian: Ja klar! Was uns immer ein wenig gestört hat, war die lange Schifffahrt – 3,5 Tage von Dänemark aus. Auch die Kosten mit 2.800 Euro für zwei Personen und Fahrzeug in einer neun-Mann-Kabine war nicht immer das Highlight der Reise.

Jetzt haben wir erfahren, dass wir das Fahrzeug auch von Rotterdam verschiffen können. Das Fahrzeug muss eine Woche vorher am Hafen sein und wir zahlen dann 1.400 Euro. Dazu kommen nochmal der Flug nach Island. Der Vorteil ist aber, dass wir uns sieben Tage auf See sparen. Den Urlaub können wir dann gleich mit einer neuen wilden Reise verbinden.

Christian wir danken Dir und wünschen noch viel Freude mit deinem Bambus-Defender und weiterhin viel Spaß auf dem Dachzeltfestival 2019.

Mehr zu Arctic Panda

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Alles Dachzelt oder was? Andreas und sein Trabi „Wobant“ mit einem Originalen Gerhard Müller DDR-Dachzelt.

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Alles Dachzelt oder was? Andreas und sein Trabi „Wobant“ mit einem Originalen Gerhard Müller DDR-Dachzelt.

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Wenn sich Andreas´ Töchter um die Trabbis streiten, hat Andreas in der Erziehung wohl alles richtig gemacht. Mit seinem liebevollen „Wobant“ konzentriert er sich auf das Wesentliche. Das reicht dem Andi voll aus. Seine Reiseziele können nicht außergewöhnlich genug sein. Alles wird im Trabi und mit Kabelstrapsen zurückgelegt.

Andreas, ist für jeden Spaß zu haben.

Wie bist du zum Dachzelten gekommen?

Andreas: Ursprünglich durch meine Eltern, ich durfte damals immer hinter dem Fahrer sitzen und seit 2001 habe ich mich dazu entschlossen, selber solch ein Auto zu fahren. Erst gab es den Trabi, dann kam das Dachzelt von einer netten Dame, die es erst ein Mal benutzt hatte. Es war auch noch alles dabei: Papiere und selbst noch Einladungen vom damaligen Dachzelttreffen.

Tour an Tour und das alles mit seinem Wobant.

Wo bist du mit deinem Dachzelt überall gewesen?

Andreas: Die grundlegende Idee war eigentlich „Wenn man sich trifft, will man nicht auf ein Bier verzichten“, da fehlte eigentlich die Schlafmöglichkeit.

Vor ca. vier Jahren wurde ich dann gefragt, ob ich nicht Lust hätte, über die Baltischen Staaten mit zu fahren, bis hoch nach St. Petersburg. Vor zwei Jahren ging es über die Baltischen Staaten über Moskau nach Tschernobyl, Polen und über Tschechien wieder zurück.

Dieses Jahr werden wir noch zum Nordkap fahren, wie Susi schon berichtet hat. Das Ganze werden wir im Trabi-Tempo zurücklegen. Dadurch hältst du öfters an, genießt mehr die Natur und siehst mehr von der Gegend. Das hast du bei anderen Fahrzeugen halt weniger.

Habt ihr schon mal eine Panne unterwegs gehabt?

Andreas: Nein, wenn nur Kleinigkeiten. Oder was wir nicht mit Kabelstrapsen reparieren können. Einmal ist eine Stoßstange abgerissen. Die haben wir dann notdürftig festgemacht. Aber sonst, toi toi toi, hatten wir keine größeren Probleme. Die Geschichten vergisst du nicht, deswegen lachen wir eigentlich auch sofort darüber.

Du nimmst deine Töchter auch immer mit auf deine Touren?

Andreas: Ja, wir hatten unsere Kleinste mit vier Wochen schon auf dem ersten Trabi-Treffen. Alle drei (10 Jahre, 14 Jahre und 16 Jahre) streiten sich jetzt schon darum, wer welches Auto bekommt. Die eine will den Wartburg, die anderen den Wobant. Wir haben noch einen 68er Trabi und einen Wartburg. Die Kinder sind da wirklich reingewachsen und leben das auch ein bisschen.

Die Details zum Trabant 601 S

Altes bewährt sich auch heute noch. Der 33-jährige Trabant 601 S Deluxe mit dem originalen Gerhard Müller Dachzelt

Ein wenig Moderne in Form von LED-Scheinwerfern oder neuartigem Radio mit Google Maps, sowie eine Freisprecheinrichtung ist eine Erleichterung für heutige Touren. Diese kann man leicht und gerne nachrüsten.
Als Dachzeltnomaden braucht man nicht viel.

Für die bevorstehende dreiwöchige Nordkap Tour im Sommer 2019 wurde ein Schranksystemeingebaut inkl. LED Beleuchtung und integriertem fixen Platz für die Kühltruhe neu eingebaut. Somit ist der Trabi nur noch ein Zweisitzer, aber aufgrund des Gepäcks praktischer. Die hintere Sitzbank habe ich dafür ausgebaut. Was sich aber wieder schnell ändern lässt.

Die Rückbank musste für den Ausbau erstmal weichen.
Ganz in seinem Element, Andreas erklärt uns genau seinen “Wobant”.
In einem außen hängendem Fahrradkorb. Kann Andreas seine Schuhe über Nacht verstauen.

Weiter befindet sich in meinem Trabi ein Wandler 230 Volt an Bord und eine Halterung für einen 10 Liter Wasserkanister. Durch den Um- und Einbau ist mein Trabant nun ein “Wobant” mit dem man gut und gemütlich durch die Lande ziehen kann – und man sieht immer ein Grinsen in den Gesichtern von denjenigen, die uns sehen.

Alter Trabi, Nostalgie pur.

Lieber Andreas, wir Danken dir für das nette Gespräch und noch viel Spaß auf deine Tour zum Nordkap.

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Er läuft und läuft – Käfer mit Rucky-Dachzelt

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Er läuft und läuft – Käfer mit Rucky-Dachzelt

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Ameisen können ein Vielfaches ihres Eigengewichtes tragen, aber wie schultert ein VW Käfer ein 90 kg schweres Dachzelt? Harry hat seine große Liebe, den Käfer, mit einem ganz  besonderen Aufbau versehen: Das Rucky-Dachzelt. Beide haben wir auf dem DACHZELT FESTIVAL 2019 unter die Lupe genommen.

Hallo Harry, danke, dass du dir trotz Erkältung und der ganzen Dachzeltnomaden, die hier um dein Gefährt stehen, Zeit für ein Interview nimmst. Wie bist du zum Dachzelten gekommen?

Harry: Ich bin im Camping Oldtimer Club, da schaut man immer nach alten Dachzelten und allem, was es an Zubehör gibt. Irgendwann bin ich dann über das tolle Dachzelt gestolpert. Auch wenn es für eine Stufenheck-Limousine gedacht ist, war mein Wunsch doch, dass ich es hier auf dem Käfer anbringen kann. Das andere war mir zu langweilig 😉, also wurde etwas gebastelt.

Das Dachzelt-Rucky wurde Anfang der 80er Jahre in einer geringen Stückzahl von der Firma Gefaco in Hanau hergestellt. Die Länge beträgt 2,60 Meter und 1,55 Meter in der Breite. Es wiegt ca. 90 Kilogramm. Ein fester Tisch und ein Waschbecken gehören zur Ausstattung des Dachzeltes. 

Schön finden meine Frau und ich, dass wir aufrecht drin stehen können. Das erleichtert das Umziehen ungemein. Durch den festen Tisch können wir ohne Probleme an einem Tisch im Dachzelt sitzen. Wer kann das schon? Wir genießen das einfach für uns. 

Hier gehts zur Roomtour des Rucky-Dachzelt-Käfers:  

Der Käfer hat eine Dachlast von maximal 50 kg, dazu haben wir noch eine Stützlast von 50 kg. Das Dachzelt wird einfach hinten auf die Stoßstange aufgesetzt. Damals gab es schon die ABE-Scheine (ABE ist die Abkürzung für Allgemeine Betriebserlaubnis). 

In einer Polizeikontrolle wurde ich einmal gefragt, ob ich das so transportieren dürfte. Ich habe den Polizisten alles erklärt und gezeigt. Wichtig ist nur, dass es als Ladung zählt. Heißt, es muss abnehmbar sein. Der eine Polizist sagte nur zum Anderen: „Siehste! Hab ich dir doch gesagt!“ Beide waren sich nicht ganz so einig.

Was ist für dich das Besondere am Dachzelten?

Harry: Das man so unabhängig ist. Man kann einfach dableiben, wo es einem gefällt. Dazu muss ich gestehen, dass wir für größere Touren unseren VW T1 Bus nehmen. Mit dem Käfer besuchen wir unsere Camping-Oldie-Club treffen. Für die großen Touren nach Schottland, Norwegen oder Polen kommt der Bus mit Aufstelldach zum Einsatz.

Harry und sein geliebter Käfer.

Hast du noch weitere Umbauten an deinem Käfer vor?

Harry: Das soll jetzt erstmal so bleiben. Es gibt immer ein paar Details: etwas mehr Licht soll dazu kommen oder eine Heizung. Da bin ich noch am überlegen, wie ich das Thema lösen könnte. Die Ideen zur Lösung hören nie auf, deswegen haben wir auch immer ein Notizzettel rum liegen (*er deutet auf seinen Notizblock). Da schreiben wir sofort alles auf, wenn uns was auffällt.

Wo warst du schon überall mit deinem Käfer?

Harry: In ganz Europa. Nicht nur mit diesem, sondern mit einem anderen, wir fahren wahnsinnig viel mit unseren Autos. Auch unsere Alpentour, wo wir eine Woche mit unseren Oldies unterwegs sind, ist immer ein Highlight für die Leute. Es macht Freude, das Lachen der Leute zu sehen. Das ist echt klasse. Hier sind wir mit den Käferfreunden Nordschwaben unterwegs. Im Camping Oldimer Club (COC) haben wir vier Treffen im Jahr. Da lernen wir immer schöne Regionen kennen.

Was habt ihr als nächstes für eine Tour geplant?

Harry: Wir werden in den Schwarzwald zum COC Treffen fahren. Das wird wieder lustig, mit 70 – 100 Fahrzeugen. Das Treffen ist schon sehr speziell, weil hier jeder Wert auf das Ganze legt. Hier muss alles stimmig sein. 

Vom Stuhl bis zum Geschirr; alles passt genau zum Auto. Da ist die Resonanz der Besucher genau so groß wie hier, deswegen ist auch schon meine Stimme weg. Eine kleine Erkältung und tausende Fragen hier auf dem DACHZELT FESTIVAL 2019. Macht meine Stimme nicht mit. Aber es macht einfach Spaß und ich will ja auch jede Frage beantworten.

Das hört sich richtig prima an. Wir wünschen dir auf jeden Fall weiterhin sehr viel Spaß auf dem DACHZELT FESTIVAL 2019 und Freude mit deinem Käfer und eine aufregende Reise in den Schwarzwald. Kurier dich aus und schone die Stimmbänder, denn die nächsten Interessenten mit Fragen lauern bestimmt schon irgendwo. Wir danken dir! 

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(N)Ostalgie Pur – Susi sorgt mit ihrem Dachzelt-Wartburg immer für Aufsehen

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(N)Ostalgie Pur – Susi sorgt mit ihrem Dachzelt-Wartburg immer für Aufsehen

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Susi allein ist schon eine Augenweide, aber mit ihrem einzigartigem Wartburg 1.3 verdreht sie sogar russischen Zollbeamten an der Grenze den Kopf. Mit dem Wäscheständer quer durch die Baltischen Länder. Lasst euch überraschen!

Hallo Susi, wir stehen hier mitten auf der Lagerfeuerwiese des DACHZELT FESTIVALS 2019. Um euch herum ist bei diesem tollen Wetter einiges los. Wir wollten dich erstmal Fragen wie du zum Thema Dachzelten gekommen bist?

Susi: Hallo zusammen! Ich wurde ganz früh zum Camping-Kind. Jede Ferien sind wir losgefahren, häufig auch nur am Wochenende. Dieses Freiheitsgefühl ist bis heute geblieben. 

Irgendwann kam mir der Gedanke mir ein Dachzelt zu zulegen, um weiter die Freiheit und Flexibilität, die das Dachzelt bietet, genießen zu können. Ich kann einfach die Sachen packen und losfahren. Das ist für mich schon großer Luxus.

Dachzelte kannte ich als Ostauto-Freak vom Trabi. Da ist es schon Kultstatus, Pension Sachsenruh. Mit 19 Jahren habe ich das erste Mal im Dachzelt geschlafen. Seitdem war das ständige Kribbeln da. 

Irgendwann kam mir die Idee mit einem Dachzelt. Nach kurzer Suche, wusste ich sofort, das ist genau das Richtige für mein Wartburg 1.3. Kurz darauf war es montiert und die erste Fahrt stand an. Es war ein tolles und stolzes Gefühl. 

Vermisst du irgendwas beim Dachzelten?

Susi: Kurz und bündig antwortet sie lachend mit: NÖÖÖÖ! Was soll ich vermissen? Ich hab doch alles! Ein Auto, was mich zu tollen Plätzen/Orten bringt und eine Schlafmöglichkeit mit Ausblick!

Zum anderen genieße ich die viele Zeit und die Ruhe. Das entschleunigt ungemein und ich kann vom hektischen Alltag richtig abschalten. Einfach die Natur genießen, ob allein oder mit Freunden auf unseren Touren sein. 

Du sprichst gerade deine Touren an, welche große Touren habt ihr bisher erlebt?

Susie: Wir haben das ganze Baltikum bereist: Lettland, Estland, Litauen bis hoch nach St. Petersburg. Aber auch Polen und Russland waren schon unsere Ziele.

Welche tollen Touren, bis auf das Dachzelt Festival stehen 2019 noch an?

Susie: Bei unseren Touren sind wir mit unserem Blog Mit Ostmobil auf Tour unterwegs. Die nächste Tour geht über Dänemark, Schweden und Norwegen bis hin zum Nordkap und dann geht es wieder über die Baltischen Staaten und Russland zurück. Da werden wir drei Wochen unterwegs sein. Ansonsten besuchen wir dieses Jahr noch ein paar kleinere Treffen. 

Was war bisher dein spannendstes Erlebnis mit dem Dachzelt? 

Susie: Spannend und zugleich lustig waren unsere Grenzübertritte nach  Russland. Die Grenze nach Russland wird noch streng bewacht und es wird genau kontrolliert. Etwas Schmuggeln ist eigentlich unmöglich. Naja, aber mit dem Dachzelt scheint alles anderes zu sein. 

Nach kurzer Erklärung musste ich das Dachzelt komplett aufbauen, dann wurde alles im und ums Dachzelt kontrolliert. Die Herren in Uniform waren so beeindruckt und mit Probeliegen im Dachzelt beschäftigt. 

Jeder wollte es nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Sie waren so fasziniert vom Dachzelt, dass sie glatt vergessen haben, den Kofferraum zu kontrollieren. Ich hätte alles Schmuggeln können. 

Susi fängt wieder laut an zu lachen. Der Rest bleibt wohl ihr Geheimnis 😉

Susi stellt uns ihren sehr ansehnlichen Wartburg 1.3 vor. Was uns sofort auffällt ist das Saisonkennzeichen von März bis Oktober. Wir haben sie gefragt, ob sie das Auto im Winter nicht benutzen würde. Schnell wird uns klar, wie sehr sie an ihrem „Warti“  – so nennt Susi ihren Wartburg – hängt. „Salz und Schnee, das will ich ihm nicht mehr antun. Dafür ist er einfach zu schön.“ 

Die Details zum Wartburg 1.3 

Der Wartburg 1.3, 58 PS mit 4 Ganggetriebe, ist mit einer Gasanlage ausgestattet. Ein bisschen Tuning bekam das Auto von Susi auch noch. Felgen, Lenkrad, Seitenverkleidung  und Sitze wurden getauscht und zeigen ein harmonisch passendes Bild. 

Was natürlich im Kofferraum nicht fehlen durfte ist der Wäscheständer. Er ist ein ständiger Reisebegleiter. 

Der zuverlässige „Warti“ läuft. “Auf unseren zwei Touren – nichts unter 3.000 km – war bis jetzt nur eine Sicherung kaputt. Ich kann mich darauf verlassen.”

Am Ende zeigt Susi uns noch ihren grössten Schatz. Ein Barkas B1000. Dieser soll bald auch ein Dachzelt bekommen. Also seid gespannt, wir werden von der Vereinigung berichten!

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40 Jahre Dachzelterfahrung – OPA KLAUS und sein Dachzelt-Anhänger

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40 Jahre Dachzelterfahrung – OPA KLAUS und sein Dachzelt-Anhänger

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Interview mit Opa Klaus und Petra in ihrem selbstausgebauten Dachzelt-Anhänger.

Den Anfang in unserer Reihe  “Die spannensten Dachzelt-Setups” macht Opa Klaus mit seiner lieben Frau Petra. Klaus erzählt uns etwas über seine mehr als 40 Jahre Dachzelterfahrungen, stellt seinen Ausbau vor und verrät, warum er sich für einen Anhänger entschieden hat. Lasst euch überraschen!

Klaus, vielen Dank, dass du Dir die Zeit für unser Interview auf dem Dachzelt Festival 2019 nimmst. Da hatten wir richtig Glück dich zu erwischen, da das Tagesprogramm schon angefangen hat. Wie bist du mit deiner Frau zum Dachzelt gekommen? 

Klaus: Hallo, freut mich auch, dass es zu dem Interview gekommen ist. Das Dachzelten haben wir vor über 40 Jahren angefangen, mit einem Russischen-Allrad Fahrzeug. Es hat so viel Spaß gemacht, dass wir es seitdem fortführen.

Das Grinsen geht Petra und Klaus nicht mehr aus dem Gesicht, wahrscheinlich erinnern sich  beide an die ganzen Abenteuer mit dem Dachzelt.

Wir haben eine Alternative zum Bodenzelt gesucht und sie in einem Dachzelt gefunden. Wir wollten Reisen und viel sehen, aber mit jungen Jahren haben wir leider nicht genügend Geld in der Tasche gehabt; heute ist das anders.

Damals kannten 80-90 % der Camper kein Dachzelt. Deswegen haben wir uns daraus immer ein Spaß gemacht. Wir haben Tische und Stühle aufgebaut und am Auto gar nichts gemacht.

Die Nachbarn auf dem Campingplatz haben sich schon Gedanken gemacht „Wo schlafen die? Was machen die da?“. Aber nach wenigen Minuten Aufbau stand das Dachzelt. Da war die Bewunderung groß und die Leute haben erstmal gestaunt.

Stolz dürfen die beiden auf ihren Ausbau sein!

Was war Euch beim Dachzelten immer wichtig? 

Klaus: Uns reichte damals immer die Grundausstattung: Benzinkocher, Tisch und Stühle, Kochgeschirr und ausreichende Kühlung über Brucheis. Damals war es nicht so komfortabel wie heute. Da musste man immer etwas planen und schauen, wo man alles her bekommt. Ansonsten Grillen und gut Leben.

Klaus und Maura unsere Set-UP Hunterin genießen die Aussicht auf das Festivalgelände.

Dein Anhänger ist also das Resultat aus deiner 40 jährigen Dachzelt Erfahrung? 

Klaus: Ja, aus der Erfahrung heraus. Wir hatten jahrelang das Dachzelt auf dem Auto, aber da stellt sich immer das Problem in unseren Augen: was tun, wenn alles aufgebaut ist und wir wollen mal was Einkaufen fahren oder die Gegend erkunden? Da ist es (*und zeigt auf seinen Dachzeltanhänger*), in unseren Augen, die bessere Lösung für uns.

Stolz zeigt Klaus uns seinen tollen Anhänger, den wir wirklich beeindruckend finden. An alles ist gedacht.

Da wir ruhige, aber auch rastlose Menschen sind, haben wir mit dem Anhänger so eine bessere Lösung gefunden. Durch das viele Reisen kamen mir immer wieder Ideen. Auch wollten wir ein wenig Luxus haben, wie z.B.:

Aufrechtstehen für´s Umziehen
Von innen ins Zelt gehen können
Eine komplette Küche.
Toilette und eine Standheizung

Die TV-Anlage * Wir haben Klaus versprochen nichts von der Satellitenanlage zu verraten, das werden wir auch nicht machen. Denn versprochen ist versprochen. 😉 *

Wir stellen Euch den Anhänger im Detail vor. Ihr glaubt gar nicht, was alles in einem 750 kg Anhänger reinpasst.

Was uns gerade auffällt: du hast dein Dachzelt nicht mittig auf dem Anhänger montiert. Warum hast du diese Lösung gewählt? 

Klaus: Das ist richtig. Der Vorteil liegt darin, dass wir eine Stehhöhe im Anhänger haben. Durch den Inneneinstieg kann man sich problemlos umziehen. Hierzu muss ich nur die zwei Einlegeböden wegschieben. Auch das Sitzen im Anhänger ist so ohne weiteres möglich. Der Wunsch nach der Seitenklappe war für uns auch da. Wir wollen ja auch beim schlechten Wetter was von der Gegend sehen können. 

Eure nächste Reise geht nach Marokko? 

Klaus: Ja genau, das nächste große Abenteuer geht nach Marokko, deswegen haben wir auch unseren Anhänger etwas höher gelegt. Dies hat den Vorteil, dass er etwas tauglicher für die sandige Reise ist. Es handelt sich ja auch um einen ungebremsten Anhänger, so haben wir keine Probleme mit den Bremsen und dem Sand. Die Vorfreude ist bei uns, trotz des Festivals, schon vorhanden. Für uns ist die Reise schon ein echtes Abenteuer. Sowas macht man ja nicht alle Tage.

Vielen Dank liebe Petra und lieber Klaus für die spannenden und inspirierenden Antworten und die tollen Eindrücke von Eurem Anhänger. Wir drücken Euch die Daumen für die kommenden Reisen und sind schon wahnsinnig auf Euren Marokko Trip gespannt. 

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