One-Pot-Curry

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One-Pot-Curry

…wir haben gemeinsam mit euch am 27. März im LIVE gekocht – das Ergebnis findet ihr zum nachkochen nochmal hier!

Einkaufsliste DZN Live 27.03.2020

Auf die Töpfe, fertig, los! 🍽
Wie angekündigt kochen wir am Freitag 27.03.2020 gemeinsam im DZN Live mit euch, 17:00 Uhr geht es los! 📺
Und damit das Ganze auch lecker wird, haben wir Dachzeltnomaden Starkoch Pancake Henning eingeladen. 👨‍🍳

Auf der Speisekarte steht ein leckers One Pot Curry für Jedermann und um das ganze abzurunden gibt es Kokosmilchreis mit karamellisierter Ananas als Dessert. 😋
Das Rezept zum Dessert findet Ihr hier.

Ganz frei nach dem Motto: „wir bleiben zuhause“ schalten wir uns digital zusammen und verbringen den Abend gemeinsam. 💻

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt mit zu kochen, dann besorgt euch doch kurzerhand die Zutaten und gesellt euch dazu! 🥘

 

Zutaten Curry
(4-6 Portionen):

1 EL Currypaste (rot oder gelb, grün)
 1 Stk. Hähnchenbrust ca. 200g
1/2 Ds Kokosmilch
1 Zwiebel
1/2 Kopf Brokkoli
1 Zucchini
1 kleine Aubergine
1 Paprika (gelb, rot oder grün)
2 Karotten
10 Kirschtomaten
1 Stk Frühlingszwiebel
Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft
Wasser und gekörnte Brühe
2-3 EL Pflanzenöl
250g Reisnudeln oder Reis

Optionale Zutaten:
2 El Cashewkerne (ungesalzen)
1 Dose Bambusschösslinge in Scheiben oder Streifen
1 Dose Kicherebsen
4 El getrocknete rote Linsen
Sojasauce
1 Knoblauchzehen

Equipment:

1 großer Topf mit Deckel
1 Kochstelle
1 Kochlöffel
-1 Bratpfanne (optional)

Das Rezept zum Cook-A-Long

Für das Curry und den Milchreis (das Rezept zum Dessert gibts hier) benötigt Ihr im besten Fall 2 Kochplatten die Ihr parallel in Betrieb nehmen könnt.

 

Die einzelnen Arbeitsschritte sind chronologisch und parallel angeordnet, so dass am Ende beide Gerichte passend fertig sind, und ihr (für den Fall das ihr im Live-Stream einen  Schritt verpasst habt) hier direkt nachschlagen könnt.

 

Da wir beiden Gerichte parallel zubereiten steht über dem jeweiligen Arbeitsschritt immer zu welchem Gericht er gehört und wir springen zwischen den Arbeitsschritten für beide Gerichte hin und her.

Los gehts:

Die Cashewkerne in der heißen Pfanne ohne Öl unter gelegentlichem rühren anrösten  bis Sie fast die gewünschte Farbe (die Cashews dunkeln noch nach wenn sie aus der Pfanne kommen) haben und anschließen in einer Schüssel beiseite stellen.

Eine Pfanne auf den Herd stellen und bei mittlerer Hitze heiß werden lassen.

Währenddessen, das Fleisch/Tofu trockentupfen und in kleine Stückchen von ca. 2-3cm Größe schneiden. Die Pfanne auf große Hitze hochstellen und ca. 1 EL Pflanzenöl in die Pfannen geben und das Fleisch/Tofu darin scharf anbraten (wir möchten das Fleisch an dieser Stelle noch nicht durchgaren, es soll nur schöne Röstaromen entwickeln).

Das Fleisch mit Sojasauce ablöschen oder großzügig mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Schüssel beiseite stellen. Der Bratensatz wird mit etwas Wasser abgelöscht und zum Fleisch hinzu gegeben, die Pfanne wird von der Hitze genommen.

Die Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen.

Die Aubergine vierteln, anschließend in Scheiben schneiden.

2 EL Öl in die Pfannen geben und die Auberginenstückchen bei hoher Hitze scharf darin anbraten.

Die Karotten schälen, halbieren, in Scheiben schneiden und zu der Aubergine in die Pfannen geben und ebenfalls Farbe nehmen lassen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Würfel oder Streifen schneiden. Die Knoblauchzehe ebenfalls schälen und in feine Scheiben schneiden oder hacken und mit der Zwiebel zusammen in die Pfanne zu Karotte und Aubergine geben – die Hitze unter der Pfanne auf mittlere Hitze regulieren und die Zwiebel und Knoblauch nur anschwitzen bis diese glasig sind, nicht anbraten. ggf. die Hitze der Pfannen vorher mit einem Schuss Wasser regulieren.

Den Brokkoli in Röschen zerteilen, den Strunk schälen, die holzigen Teile vom Strunk abschneiden und klein schneiden – sowohl Strunk als auch Röschen mit in die Pfanne geben.

Die Zucchini der Länge nach vierteln und in Scheiben schneiden und zu dem restlichen Gemüse in die Pfanne geben.

 

Die Paprika entkernen und in kleine Stückchen schneiden und ebenfalls mit in die Pfannen geben. An dieser Stelle können bei Bedarf auch 4 EL getrocknete rote Linsen hinzugefügt werden.

Als nächstes 1 EL Currypaste (oder mehr ganz nach Geschmack) hinzufügen und kurz mit anrösten und alles vermengen. Anschließend alles mit ca. 200ml Wasser ablöschen und 1 TL gekörnte Brühe hinzufügen und kurz durchköcheln lassen und anschließend die Kokosmilch hinzufügen und die Kochplatte auf mittlere Flamme runterdrehen. Jetzt können weitere Zutaten aus der Dose hinzugefügt werden (z.B. Bambusschössling  oder Kichererbsen).
Alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Curry für ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.

Um es zu einem One-Pot- Curry zu machen kann an dieser Stelle die Sättigungsbeilage (Reis/Kartoffeln) mit hinzugefügt werden (ich bereite die Reisnudeln separat zu) – Reis vorher abwaschen, da sonst zu viel Stärke ins Curry kommt.

Ggf. im Laufe des Garprozesses nach Bedarf noch Flüssigkeit Wasser/Brühe am besten warm oder heiß) hinzufügen.

Ansonsten kannst du jetzt in einem separaten Topf deine Sättigungsbeilage zubereiten.

Die Reisnudeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen und ca. 7-10 Minuten ziehen lassen und dabei gelegentlich umrühren, so dass sie sich voneinander lösen.

Das Fleisch/Tofu wieder mit dem Bratensatz zum Curry geben und garziehen lassen.

Die Kirschtomaten in Viertel oder Hälften schneiden und die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.

Wenn Fleisch und Gemüse gar sind, die Kirschtomaten mit in die Pfanne geben und alles nochmal mit Salz, Peffer und ggf. ein bisschen Zitronensaft oder Essig abschmecken.
Anschließend die fertigen Reisnudeln unterheben und mit den geschnittenen Frühlingszwiebeln und gerösteten Cashewkernen garnieren & servieren.

Henning

About Henning

Henning ist seit seiner Kindheit als Camper unterwegs und seit 2019 mit dem Dachzelt. Als gelernter Koch stehen für Ihn bei Reisen insbesondere die kulinarischen Besonderheiten der bereisten Regionen im Vordergrund, als auch selbst mit minimalem Küchen-Equipment leckeres Essen auf den Tisch zu bringen. Seine campingtauglichen Rezepte hält er auf seinem Blog www.campingdelicously.com fest. Bei den Dachzeltnomaden kennt man Ihn auch als "Pancake"-Henning 😀
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