Dachzelt Urlaub: Dachzeltnomaden in Teilzeit

Werde Teilzeit-Dachzeltnomade!

Du interessierst dich auch für einen Dachzelt Urlaub? Gerne geben wir, Sonja und Bernhard, es zu: Wir sind „Schönwetter-Camper“, und nutzen das Dachzelt auch deshalb so gern, weil wir mit unserer 3- bis 5-köpfigen Familie ferienunabhängig und spontan unseren gewohnten Ausflugs-Radius erweitern können. Das spontane Umherreisen, der Kurzurlaub im Dachzelt, erfüllt unseren inneren Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und einem einfachen Leben.

Wir haben einen gemeinsamen 3-jährigen Sohn, und als Patchworkfamilie auch ganz oft Bernhards zwei große Söhne bei uns. So gestalten sich unsere Ausflüge von der Zusammensetzung her immer wieder anders, und müssen an unser aller Bedürfnisse angepasst werden. Das ist die Herausforderung, aber Gott sei dank sind wir sehr flexibel und pragmatisch. Familienurlaub im Dachzelt ist toll.

Noch etwas ist ganz typisch für uns: unsere Begeisterung für die Fotografie. Deshalb möchten wir mit diesem Beitrag nicht nur unsere Erfahrungen als Familie mit Dachzelt, sondern auch die Bilder von unseren Dachzelterlebnissen mit euch teilen.

Vor dem Dachzelt Urlaub: Wie bekomme ich das Dachzelt auf mein Auto? Und wie bewahre ich es praktisch auf?

Die Vorbereitung für deinen Dachzelt Urlaub: Als unser ikamper Anfang 2018 geliefert wurde, war uns schnell klar, wie schwer 75 kg sein können, wenn man sie zu zweit (eine Person davon eine 53 kg-Frau) auf ein Autodach hieven soll.

Außerdem stellten wir fest, dass das Auto mit Dachzelt nun zu hoch für unsere Garage war! Unser ganzer schöner Plan schien sich in Luft aufzulösen, aber so schnell gaben wir nicht auf. 

Die erstbeste Lösung war, dass Sonja sich beim Rein- und Rausfahren in den Kofferraum setzt, um das Auto genau um die paar Zentimeter tiefer zu legen, die es brauchte, um in die Garage zu kommen. Seht selbst:

Auch die paar Kilo von Sonja haben am Anfang den kleinen Unterschied gemacht um in die Garage zu kommen

Mittlerweile haben wir die Original-VW-Dachträger durch einen Träger von Atera ersetzt, der nicht so hoch baut.

Da Bernhard, ein Berufspendler, nicht das ganze Jahr samt Dachzelt zum Bahnhof fahren kann und will, mussten wir uns dafür noch etwas überlegen, . Die Lösung unserer Wahl war eine Art Aufzug in der Garage, die hilft, das Dachzelt auf das Autodach zu bringen sowie vom Autodach zu entfernen.

Zusätzlich haben wir noch Wasserrohre an der Wand und an Ketten befestigt, um das Dachzelt dann über längere Zeit unter die Garagendecke hängen zu können. Alles Marke Eigenbau natürlich. Ein Glück, dass Sonjas Papa mit uns zusammen eine echt tolle Lösung entwickelt hat. Es war eine ganz schöne Tüftelei – wir hatten auf jeden Fall viel Spaß dabei. Außerdem haben wir so eine prima Lösung für die Dachzelt Lagerung über den Winter.

Und so sieht unser Aufbewahrungssystem aus. Man muss dann nur mit dem Lift das Zelt ein paar Zentimeter nach oben hieven, die Rohre rausnehmen und dann langsam aufs Autodach ablassen. Funktioniert perfekt.
Man kann das Zelt dann auch schön auf den Rohren verschieben wenn das Auto nicht ganz genau darunter steht.

Unser erster Dachzelt Urlaub

Und dann konnten wir im April endlich unsere Dachzeltsaison eröffnen. Unser erstes Ziel lag am Hintersee. Ein tolles Ziel für einen Dachzelt Urlaub. Eine traumhafte Kulisse, in der der See von Bergen und Wald eingerahmt ist. Wir zelteten das erste Mal dort, allerdings bei arschkalter Witterung: teilweise lag noch Schnee!

Ihr müsst wissen, Sonja ist eine ziemliche Frostbeule. Fast wäre ihr der Spaß vergangen. Am nächsten Morgen hatte sie sich erst nach zwei Stunden im Sonnenschein wieder aufgewärmt. Da wir als Dachzeltnomaden noch grün hinter den Ohren waren, war uns das eine Lehre und wir haben ab da langsam aufgerüstet. Anfangs mit einer Thermoskanne, so dass es morgens schon mal warmen Tee aus geriebener Ingwerwurzel gab. Ingwer verstärkt die Wärmewirkung.

Dachzelt Urlaub: Mit Frühstück morgens aufwärmen

Eine der schönsten Sachen im Dachzelt Urlaub: Um morgens etwas nachhaltiger aufgewärmt zu bleiben, beginnt der Morgen bei uns jetzt zusätzlich mit einem warmen Frühstück. Das hat viele Vorteile. Die Grund-Zutaten dafür sind auch ohne Kühlmöglichkeit sehr gut lagerfähig: feine Haferflocken, frische Äpfel oder Birnen und Wasser. Verfeinert werden kann das Ganze mit getrockneten Früchten, wenn Du gerade kein frisches Obst zur Hand hast, sowie Saaten, Nüssen und Leinöl oder Butter, falls Du gerade eine da hast. Ganz nach Geschmack. Du brauchst außerdem einen Topf, einen Löffel und einen Camping-Kocher. Easy, oder?

Weitere Vorteile gefällig? Es ist im Gegensatz zu kaltem Müsli sehr leicht verdaulich, hält Dich lange satt, und Dein Körper kann sich dann auch auf andere notwendige Vorgänge konzentrieren. Das wiederum hilft Dir, gesund zu bleiben. Preislich ist dieses Frühstück auch interessant: Frühstückssemmeln und Co. sind viel teurer! Mehr Infos zum warmen Frühstück findest du auf unserem Blog.

Nach dem Frühstück packen wir alles für unseren Ausflug zusammen: Getränke, Brote, Salat – und los geht’s! Salat? Nein, keinen Blattsalat, sondern Bio-Kichererbsen aus dem Glas und klein geschnittene Tomaten. Dazu ein Dressing mit Öl und Zitronensaft, etwas Gomasio-Salz und Pfeffer. Feta dazu, der immer frisch auf Reisen gekauft wird. Mann, ist der lecker! So richtig zum Reinlegen. Probiert es mal aus, und sagt uns, ob es euch geschmeckt hat.

Dachzelt Urlaub im Sommer

Heuer im Sommerurlaub haben wir unsere drei Begeisterungen vereint: nämlich Bernhards Liebe zu den Bergen, Sonjas Liebe zu den Wäldern und die Liebe unseres Sohnes zum Wasser. Deshalb haben wir angefangen, das Allgäu und Oberbayern mit dem Dachzelt erkunden.  

Das Wetter war herrlich warm, man könnte schon fast sagen heiß. Wir waren oft baden. Zum Beispiel am Niedersonthofener See. Herrlich naturnah: eine schöne Wiese zum Liegen, große Bäume, Schilfgras und ein toller Spielplatz für unseren Sohn. Für die Laune der ganzen Familie ist es wichtig, dass Kinder sich irgendwo austoben können.

Auf dem dortigen Parkplatz haben wir auch Camper gesehen, der sich häuslich eingerichtet hatte. Aber wir bleiben mit unserem Dachzelt selten lange an einem Platz. Uns zog es nach dem Baden weiter Richtung Oberstorf. Für eine solche Flexibilität haben wir ja das Dachzelt gekauft. 

Wer in Oberstorf durch den Ort schlendert: Sucht die Eisdiele in der Nähe der Kirche, und probiert das leckerste Hollunder-Joghurteis aller Zeiten! Langsam komme ich mir vor, als würde ich einen Beitrag über Essen schreiben, aber gutes genussvolles Essen sollte auch in einem glücklichen Dachzeltnomaden-Leben nicht zu kurz kommen, finden wir.

Das Abendessen haben wir an einem wirklich schönen Platz gleich neben dem Fluss „Trettach“ eingenommen: es gab Schupfnudeln mit Apfelmus, gebraten in der großen gusseisernen Pfanne, die bei unseren Ausflügen IMMER dabei sein muss! Sie ist schwer, ja, aber ihre Vorteile überwiegen: Das Bratgut wird wunderbar knusprig. Naja, man darf schon auch etwas Öl/Butter verwenden. Und am Ende kann man die Pfanne ohne weitere Hilfsmittel wie Wasser oder Spüli einfach mit einem Tuch auswischen. Genial!

Das Dachzelt haben wir dann in einem Wald in der Nähe aufgeschlagen, und wachten am nächsten Morgen sehr erfrischt auf.

Dachzelt Urlaub am Freibergsee im Allgäu

Ein tolles Ziel für einen Dachzelt Urlaub ist der Freiberg im Allgäu. Wir haben uns für den Freiberg entschieden, weil man da auch mit einem 3-jährigen hochgehen kann, ohne ihn die ganze Zeit tragen zu müssen. Die Badesachen müssen auch hochgeschleppt werden, inklusive Luftcouch, weil es oben einen tollen Naturbadesee, den Freibergsee gibt. Der kostet natürlich auch Eintritt.

Wir empfehlen eine Brotzeit und genügend zu Trinken mitzunehmen. Die Preise sind dort nämlich etwas teurer als in einem normalen Schwimmbad. Das Berg-Panorama hat uns nach dem 45-minütigen Aufstieg mehr als belohnt, und das Wasser des Bergsees war sehr erfrischend. Wir verbrachten den Rest des Tages mit Baden und Liegen auf der Wiese.

Dachzelt Urlaub: Stellplatz Bauernhof

Leider kann man im Allgäu auf den schönen Wiesen nicht mit dem Dachzelt stehen bleiben, weil diese für die Kühe fast alle umzäunt sind. Aber es findet sich trotzdem immer wieder ein schöner Platz. Zum Beispiel auf einem Bergbauernhof. Die Bäuerin ließ uns am Ende dieses Tages dort stehen bleiben und wir haben dafür im Hofladen eingekauft. 

Dachzelt Urlaub: Baden im Rottach See

Am Tag darauf besuchten wir zum Baden den Rottach See. Ja, es waren wirklich heiße Tage!  Hellen Kiesstrand und mehr Ruhe findet man abseits des regulären Kioskbetriebs. Dort sind auch die Bilder vom Marienkäfer und das Bild, auf dem unser Kleiner selbst die Windeln entsorgt, entstanden.

Wir können nur empfehlen, ein Kind nicht in seiner natürlichen auftretenden „selber selber selber“-Phase einzuschränken, sondern geduldig in seiner Eigenständigkeit zu unterstützen. Dann hat man, so wie wir jetzt, später sehr viel Freude an seiner Hilfsbereitschaft und Selbständigkeit.

Gerne wären wir noch länger im Allgäu geblieben, aber eine Hochzeit in der Heimat wartete auf uns. Außerdem wurde das Wetter etwas schlechter, und so machten wir uns am nächsten Morgen wieder auf den Weg nach Hause.

Unser Lieblingsplatz Sylvensteinspeicher

Nach einem kurzen Stopp zu Hause ging es dann weiter in Richtung Oberbayern zum Sylvensteinspeicher. Dieser Ort ist für uns so etwas wie eine zweite Heimat geworden. Die Gemeinde Lenggries hat im Ortsteil Fall einen Natur-Nachtstellplatz mitten in einem kleinen Waldstück mit vielen Buchen geschaffen.

Die Übernachtung dort kostet nur 2 EUR für 12 Stunden. Es gibt dort keine fixen Parzellen, sondern gemütliche kleine und größere Nischen und Stellflächen, wo jeder stehen bleiben kann, wie er will. Eigentlich finden wir Campingplätze nicht so toll. Aber der Nachtstellplatz ist super, und so fahren immer wieder gerne an diesen Ort. Er hat einfach die perfekte Mischung: Natur und ein Toilettenhäuschen.

Wir erkundeten dann in den folgenden Tagen in der Umgebung um den Sylvensteinspeicher:

  • den Lauf und den Ursprung der Isar: der Fluss, der auch durch unsere früheren Heimatstädte fließt, nur viel später,
  • den tollen Spielplatz der Gemeinde Krün, bei dem man glatt an einen Freizeitpark denken muss,
  • wir fuhren auf den Berg Rofan, der sich dann schon wieder in Österreich befindet und verbrachten schöne Stunden dort oben auf Wiesen und felsigen Wegen,
  • wir besuchen das „Atoll“, ein neu eröffnetes Wellnessbad. Nicht ganz günstig, aber auf jeden Fall wert, es von innen zu sehen, und sei es nur zum Duschen. Vom Außenbereich aus hat man einen bombastischen Blick auf die Berge und den tiefblauen Badesee. Wir suchten uns einen schönen Platz am Pool, badeten dort und im Achensee, bewunderten den Spielplatz, der sogar mit einem echten ausrangierten Schiff aufwarten kann. Es ist ein Idyll wie im Bilderbuch. Das können wir jedem nur empfehlen!

Die Abende ließen wir mit gutem Essen ausklingen. Sehr gut war das selbstgemachte Pilzrisotto mit Parmesanspänen. Wir machten mit unserem Sohn einen romantischen Abendspaziergang zum Sylvensteinspeicher.

Stopp! Das „romantisch“ müssen wir streichen, denn der Kleine hat manchmal, wenn er viel erlebt hat und übermüdet ist, seine „gespinnerten“ fünf Minuten, gefühlt dreimal pro Viertelstunde, und heulte den ganzen Rückweg. Aber so kann das halt auch mal sein mit einem kleinen Kind auf dem Dachzelttrip.

Dachzelt Urlaub mit Kindern – unsere Tipps

  • Eine Packliste erstellen: Darauf sollten auch viele kleine Handtücher, Geschirrtücher und Küchenrolle, Feuchttücher etc. stehen.
  • Ordnung halten – sonst versinkt man als Familie schnell im Chaos (uns halfen die durchsichtige Boxen sehr, auch kleine Täschchen z.B. für Pflaster und Globuli, Taschen für die Schuhe der verschiedenen Familienmitglieder in verschiedenen Farben 
  • Die Hängeaufbewahrung von iKamper, um die Schuhe nachts drin aufzubewahren, ist schon praktisch.
  • Spielsachen daheim lassen. Oh mein Gott! Ja, das ist ernsthaft unser Tipp! Die Natur gibt viele Spielmöglichkeiten her. So wird die Phantasie unserer Kinder angeregt. Maximal den guten alten Klassiker: einen Ball oder eine Wasserspritze.
  • Spielplätze sollte man in die Route einbauen (und begeistert sein, wie viel Liebe und Geld die bayrischen Gemeinden heutzutage in die Spielplätze stecken). Damit die Energie der kleinen Racker bis Abends verbraucht ist.
  • Kleine Kühltaschen kann man nie genug besitzen. Oft gibt es sie als Werbegeschenke. Darin kann man auch ohne Kühlakku z.B. Birnen lagern, damit sie bei Hitze nicht so schnell verderben.
  • Wer nicht ständig im Restaurant Pizza und Pommes essen will, sollte sich im Vorfeld einige Gerichte überlegen, die einfach machbar sind und allen schmecken. Wie oben beschrieben den Salat mit Kichererbsen oder Schupfnudeln (die es in jeder Kühltheke im Supermarkt gibt).
  • Auch mal Süßigkeiten einpacken, wenn die Lust weiterzugehen stark sinkt. Dafür haben wir immer ein paar Lutscher dabei.
  • Vorratsdosen zum Mitnehmen der Brotzeit auf den Ausflügen.
  • Taschenlampen für einen Abendspaziergang: Damit kann man die Kinder super motivieren.
  • Sich freuen, wenn man ein Windelkind hat bzw. in der ersten Zeit nach dem Trockenwerden noch Windeln im Dachzelt benutzen; dann muss man zwar Windeln mitnehmen, aber dafür bleibt das Dachzelt sicher trocken.
  • Wickeln, auch wenn es nicht so warm ist, geht immer auch im Dachzelt – Wickelunterlage bereit halten, nicht dass doch mal etwas auf die Matratze kommt.
  • Größere Kinder vor dem Schlafengehen zum Klo gehen zwingen. Das Gefrickel, wenn man mit den Kids nochmal raus muss, ist ziemlich aufwändig.
  • Wir Erwachsene haben immer eine Pipiflasche im Zelt. Dann muss man in der Nacht nicht raus, wenn man zu viel getrunken hat. Das hatten wir im Sommer oft, da es super heiß war.
  • Wir haben für die größeren Kinder keine extra Kinderschlafsäcke gekauft. Damit die Wärme nicht abhaut, kann man sie unten mit einem Kabelbinder kürzer machen. Hat die selbe Wirkung, ist aber billiger, weil man nicht zweimal kaufen muss.
  • Sonja nutzt zum Schlafen immer eine Schlafbrille und Oropax, da sich die Kinder mindestens hundertmal in der Nacht drehen, und das raschelt fürchterlich mit den Schlafsäcken.
  • Wenn wir mal mehrere Tage irgendwo stehen wollen, werden die großen Kinder in unser Bodenzelt ausquartiert – bisher noch nicht passiert.

Wir nennen uns Teilzeit-Dachzeltnomaden. Warum?

Weil wir auch wahnsinnig gern zu Hause sind. Wir lieben unser Zuhause. Wir sehen es so: Das Dachzeltleben befriedigt unseren Wunsch nach Abenteuer ohne großen Aufwand. Das Zuhause gibt uns Ruhe. Das fließende Wasser, der Kühlschrank, dass wir zu Hause viel mehr Platz als im Dachzelt haben und und und. Das nehmen wir wieder so viel mehr wahr. Das alles macht uns dankbar. Und wir haben festgestellt, dass uns Dankbarkeit glücklich macht.

Wir haben schon so viele nette Kontakte geknüpft, seit wir ein Dachzelt besitzen. Ein Dachzelt ist noch nicht so weit verbreitet und ganz oft haben wir auf größeren Stellplätzen die Chance, wie seinerzeit Rebecca bei uns, dass wir anderen unser kleines Reich zeigen dürfen. Das tun wir natürlich gern. 

In unserer Heimat Niederbayern kann man übrigens auch ganz wunderbar in Wäldern schlafen, was wir auch ab und zu nutzen, um dem Alltag zu entfliehen. Das ist eine richtige Sauerstoffdusche. Da wird man morgens gleich ganz anders wach. Das können wir Euch nur wärmstens ans Herz legen. Man muss nicht immer weit weg fahren. Zum Beispiel mit den großen Kindern in den Bayern-Park eine Art Europapark in der Provinz.

Schaut Euch Niederbayern an!

Besonders unsere historischen Städte wie Landshut beispielsweise. Es ist berühmt für sein Historienspektakel „Landshuter Hochzeit“ , das alle vierJahre stattfindet (siehe Bilder unten).

Daher kommt es auch, dass die historische Kulisse, die Altstadt und Neustadt, besonders liebevoll in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben ist. Eine bunte Hausfassade reiht sich an die nächste. Gekrönt wird das Ganze vom imposanten Backsteinturm von St. Martin. Der Hofgarten und die Burg Trausnitz sind ebenfalls einen Besuch wert.

Und im Stadtteil Mitterwöhr münden zwei Isar-Arme zum sog. Isarspitz zusammen. Das war einer unserer Lieblingsplätze, als wir noch Landshuter waren. Da sind wir auch immer an diesem schönen, kleinen Campingplatz vorbeigegangen.

Ihr seid eingeladen!

Liebe Dachzeltnomaden, wenn ihr einmal im schönen Niederbayern in der Nähe von Landshut unterwegs seid, und uns kennenlernen wollt, meldet Euch via Kontaktformular über unsere Webseite. Wir freuen uns auf einen Ratsch.

Liebe Grüße von Sonja und Bernhard Sedlmaier

Mehr über Sonja und Bernhard Sedlmaier

Wenn du Interesse an unseren anderen Fotoarbeiten hast, laden wir dich gerne ein, unsere Webseite zu besuchen: Sedlmaier Fotografie. Und wer mehr über das warme Frühstück wissen möchte, den verweisen wir auf den Blogbeitrag unter Sonja Sedlmaier.

 

Mach mit! Schreib deinen eigenen Artikel!

Hast du auch Lust deine Erlebnisse mit anderen Dachzeltnomaden zu teilen? Dann schreib doch einen Artikel für den Dachzeltnomaden Blog. Hier findest du alle wichtige Infos dazu. Ansonsten nimm gerne Kontakt mit uns auf!

About Bernhard Sedlmaier

Sonja und Bernhard Sedlmaier fotografieren leidenschaftlich gerne. Zusammen haben sie einen Sohn und Bernhard hat noch 2 eigene Kinder mitgebracht. Also eine klassische Patchworkfamilie. Seit Anfang 2018 haben sie auch das Dachzelt für sich entdeckt und es passt ganz wunderbar in ihr Lebenskonzept.

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