Wie werde ich Dachzelt-Rallyefahrer?

Eine Kurzanleitung zur Vorbereitung

Mit dem Begriff „Rallye“ verbindet man entweder hochgerüstete Offroad-Boliden, die durch die Wüsten dieser Welt hasten, oder Schönwetterausflüge von Liebhabern hochpreisiger Oldtimer-Fahrzeuge. Beide Varianten haben sowohl als Zuschauer und Teilnehmer zweifelsohne ihre Faszination. Es gibt aber auch die andere Sorte: Rallyes für jedermann!

Der Baltic Sea Circle

Eines dieser Abenteuer ist ein Trip rund um die Ostsee mit Zwischenstopps auf den Lofoten, dem Nordkap sowie in St. Petersburg,  auf das man sich mitsamt eines rüstigen Gefährts –  ohne Navi und Autobahnbenutzung – begeben kann: Der Baltic Sea Circle.

Als eins von 250 Teams haben wir – Teresa, David, Ingmar und ich (Christoph) vom Team „Benz Monkey Garage“ 2017 – mit der Startnummer 47 zum ersten Mal bei einer derartigen Abenteuer- und Charity-Rallye teilgenommen.

Christoph, Teresa, Ingmar und David (v.l.n.r.) beim ersten Rallye-Zwischenstopp des Baltic Sea Circle 2017 in Südschweden bei Ales Stenar

Nach Klärung vonUrlaubszeiten und Semesterferien stürzten wir uns hochmotiviert in die Vorbereitungen für den 2017er Baltic Sea Circle. Schon mit der Anschaffung des Rallye-Fahrzeugs wurde klar, dass ein echtes Abenteuer und kein Erholungsurlaub bevorsteht. Wie immer steckt der Teufel im Detail, doch dazu später mehr.

Unsere Erfahrungen wollen wir dir in dieser komprimierten und nicht immer ernst gemeinten Kurzanleitung für Rallyeinteressierte und -neulinge weitergeben.

Fasziniert von Abenteuerrallyes

Als konventionelle Skandinavienurlauber, denen die Fahrstrecke bis nach Stockholm oder Trondheim schon weit erschien, stießen wir im Netz auf die zahlreichen Erfahrungsberichte über den Baltic Sea Circle, die nördlichste aller Abenteuerrallyes. Die Zeit um Mittsommer scheint für diesen Teil Europas geradezu ideal zu sein.

Wir gerieten unweigerlich ins Schwärmen und Träumen. Nach ein paar Recherchen, welches Reglement zu beachten ist, wurden im Kopf die ersten Pläne geschmiedet, über  Ausrüstungsgegenstände und das noch anzuschaffende Fahrzeug spekuliert. Aber der Reihe nach!

Rallyes für jedermann

Die Angebote an derartigen Rallyes reichen von eintägigen Veranstaltungen in deutschen Großstädten bis hin zu mehrwöchigen (Off-)Road-Trips nach Afrika und Asien.

Zu Letzterem zählen beispielsweise die München-Barcelona, die Dust and Diesel und natürlich die Europa-Orient-Rallye. Diese sind für die Fahrzeuge teils one-way-Reisen und die klimatischen sowie politischen Bedingungen sind nicht jedermanns Geschmack. Deshalb kommen sie womöglich doch nicht für all diejenigen in Betracht, die ihre Fahrzeug (samt Dachzelt) nach dem Zieleinlauf doch gerne wieder mit nach Hause nehmen möchten.

Los geht’s beim Start der Baltic Sea Circle im Hamburger Hafen

Innerhalb der EU bzw. Europas geht es da schon moderater zu. Neben dem Baltic Sea Circle (Skandinavien, Russland, Baltikum) gibt es unter anderem die European 5000 (durch die westeuropäischen Gebirge und Wüsten), den Balkan Express, die Pothole Rodeo oder die Carventure Rallye (alle drei durch den Balkan), den Carbage Run (mit Ziel in Spanien) und die Alpen Rodeo (Alpen und Mittelmeer) und die Dresden-Dakar-Banjul. Es handelt sich teilweise um Rundkurse oder sie lassen sich von Mitteleuropa gut mit An- und Abreise zu solchen ausbauen.

Die Unterschiede bei diesen Rallyes liegen im Detail bzw. im jeweiligen Reglement. Dabei dreht sich alles um den Fahrzeugwert, das Fahrzeugalter, die mit der Rallye zu verbindenden Charity-Umfänge sowie die Aufgaben an die Teams unterwegs.  Wenn man mit einem für Dachzelte geeigneten Fahrzeug unterwegs sein möchte, sollte man speziell beim Fahrzeugreglement natürlich genauer hinschauen.

Auch wie rigide das Reglement im Zweifelsfall ausgelebt wird, dürfte sich von Veranstalter zu Veranstalter stark unterscheiden. Für den Baltic Sea Circle gibt es zum Beispiel ein soganntes Roadbook, das Aufgaben enthält, die vom Team während der Rallye zu bewältigen sind.

In Norwegen auf dem Weg zum Nordkap

Bei der Startveranstaltung des Baltic Sea Circle wies der Moderator explizit drauf hin, dass das Roadbook mit all seinen Aufgaben nicht allzu ernst genommen werden sollte, sofern der Spaß dabei auf der Strecke bliebe. Auf den vielen Rallyekilometern geht es natürlich auch um ein Gefühl von Freiheit, das nicht durch ein bestimmtes Aufgabenpensum beeinträchtigt werden soll.

Jedes Team möge seine ganz persönliche Abenteuerrallye fahren. Und so gab es auch Teilnehmer, die den Spaßfaktor sehr ernst nahmen und selbst einige Tage nach dem Start immer noch keinen Blick ins Roadbook geworfen hatten.

Die grundsätzlichen Fragen

  • Welche Rallye?  – Wohin, wann und wie lange?
  • Wer kommt mit? – Mit wem möchte man wirklich Tage bis Wochen den Innenraum eines älteren Autos teilen? 
  • Urlaub beantragt? – Häng am besten gleich noch ein paar Tage zur Erholung hinten dran!
  • Rechtzeitig registriert? – Die Registrierung für einige Rallyes ist oftmals Monate im Voraus erforderlich.
  • Welches Auto und Ausrüstung?  – Sind regelkonforme Auto(s) und Ausrüstungsgegenständen vorhanden oder zu besorgen?
  • Wie ist die Aufgabenverteilung? – Wer hat zwei linke Hände? Wer kann keine Straßenkarte lesen? Wer vergisst das mit dem Visum? Wer verwackelt alle Erinnerungsfotos?

Was für ein Fahrzeug brauche ich?

Die Auflagen hinsichtlich der Fahrzeugwahl variieren bei den Rallyeveranstaltern. Hier lohnt es sich also, genau nachzulesen, welche Grenzen es beispielsweise beim Fahrzeugwert und dem Baujahr gibt. Mitunter wird auch explizit zwischen dem aktuellen Fahrzeugwert (z.B. nach Schwacke) und den reinen Anschaffungskosten des Fahrzeugs unterschieden. Bei letzterem spielt es somit keine Rolle, wieviel Geld nach dem Kauf für die Instandsetzung oder Umbauten aufgewendet wird.

Bei einem Anschaffungspreis von maximal 500 € für einen mindestens 20 Jahre alten Pkw kann man sich also schon im Vorfeld ausmalen, welche Aufgaben schon lange vor dem Rallyestart auf einen warten. Vereinzelt gibt es bei Rallyes sogar Leistungsklassen oder es sind auch Motorradteams und Nutzfahrzeuge zugelassen.

Wenn es um die Kosten für eine Fahrzeuganschaffung geht, sollte man natürlich auch die Themen Kfz-Versicherung (unbedingt vor der Wahl des Anbieters prüfen, ob wirklich alle Länder auf der zu befahrenden Route abgedeckt sind), Kfz-Steuer, die Feinstaubplakette und ganz besonders etwaige Reparaturen einkalkulieren.

Erfolgen die Übernachtungen vorwiegend im Freien, kommen auch Ausrüstungsgegenstände wie Zelt, Schlafsäcke, Kühlbox und Campingkocher hinzu. Und wer für das allabendliche Lagerfeuer unbedingt eine Kettensäge, Gartenmöbel und einen Schwenkgrill mitnehmen möchte, dem sei ein größeres Fahrzeug empfohlen.

Auch die klimatischen Bedingungen sollte man im Vorfeld einkalkulieren. So nehmen kurze Hosen und Sonnenbrille weniger Platz im Kofferraum ein als diverse Paare Stiefel, Winterparkas und eine Schneeschaufel.

Das richtige Ralley Dachzelt

Es ist keine Voraussetzung ein Dachzelt zu besitzen, um an einer Rallye teilzunehmen. Allerdings zählt in unserem Falle von 4 Teammitgliedern ist Platz ein großes Thema und es zählt jeder Zentimeter.

Mit dem Dachzelt war es uns möglich, einen Großteil unseres Schlaf-Gepäckes auf Dach verfrachten und gleichzeitig einen wunderbaren Schlafraum im ersten Stock mit Aussicht zu haben.

Nach einiger Recherche entschieden wir uns für ein Hartschalen-Dachzelt. Bei täglichem Standortwechsel war uns vor allem wichtig, ein Zelt zu haben, was sowohl sehr schnell aufzustellen und auch schnell wieder abzubauen ist.

Abenteuerrallye mit Dachzelt – Die perfekte Kombi!

Für die Auswahl und Montage des Dachzeltes gelten die einschlägigen Empfehlungen hinsichtlich Dachlast, Dachträgerabstand, die du beachten solltest.

Unabhängig vom Basisfahrzeug ist ein Dachzelt für eine Rallye immer zu empfehlen. Ob Geländewagen oder Youngtimer-Kompaktwagen – mit beiden Gefährten kann man von den Vorzügen eines Dachzelts bei solch einer Rallye nur profitieren.

20 Jahre, 2.500 Euro und 1/2 m² Blech

Beim Baltic Sea Circle sind die Restriktionen mit einem maximalen Fahrzeugwert von 2.500 € und einem Mindestalter von 20 Jahren vergleichsweise moderat.

Da einer aus unserem Viererteam das anzuschaffende Fahrzeug nach der Rallye übernehmen wollte, wurden mögliche Kandidaten rasch ins Auge gefasst. Wir entschieden uns für ein Mercedes 124er T-Modell. Keine schlechte Entscheidung, denn mit so einem Standardfahrzeug können Pannen unterwegs von Mechanikern rund um den Globus repariert werden.

Verschnaufpause irgendwo in den Wäldern Nordfinnlands

Zwei Personen konnten im Hartschalendachzelt auf der stabilen Dachreling nächtigen. Zwei schlugen ihr Nachtlager daneben im Trekkingzelt auf und der Kofferraum schluckt das Gepäck von allen Vieren – auch wenn wir auf eine Kettensäge und anderes Spielzeug verzichtet mussten.

Vor der Rallye im Sommer 2017 musste der Wagen nur noch von Innen gründlich gereinigt werden und nebenbei auch zur Haupt- und Abgasuntersuchung. Hier bewahrheitete sich ein Ratschlag, den wir sehr gerne weitergeben möchten:

Schaut euch die Karre vor dem Kauf wirklich gründlich und im Zweifelsfall auch von unten an!

Eine HU-Plakette, die noch vor dem Rallyestart abläuft, kann auch ein Indiz für die ein oder andere technische Überraschung sein. Nach dem Kauf der sprichwörtlichen Katze im Sack und einer Bestandsaufnahme auf einer Hebebühne erhielt der 22 Jahre alte Rallyekombi verdientermaßen den Kosenamen „Rostkäppchen“.

Kurz nach dem Kauf offenbart sich das Grauen: Diverse Durchrostungen.

Die nachfolgenden Karosseriearbeiten verschlangen in Summe gut einen halben Quadratmeter Karosserieblech und unzählige Meter Schweißdraht. Als dann auch noch der Vierzylindermotor seinen Unmut über den mit den Jahren zerbröselten Motorkabelbaum äußerte und nur noch ein sterbenskrankes Schütteln von sich gab, war uns das Entsetzen in den Gesichtern abzulesen.

So entstand letztendlich aber ein Gemeinschaftsprojekt und das „Rostkäppchen“ wurde in zwei Monaten technisch einmal nahezu umgekrempelt. Motor, Auspuff, Bremsen, Fahrwerk, Karosserie, Beleuchtung und Innenraum erhielten massive Zuwendung und der Rallyekombi konnte sogar drei Wochen vor dem Start mit frischer HU-Plakette bei einem Wochenendausflug an die Ostseeküste auf Herz und Nieren getestet werden.

Motor und Bremsen wollen auch nicht mehr so richtig

Tipps für die Autoanschaffung

  • Ein Auto für die Bedingungen kaufen, die bei der Rallye auch tatsächlich vorliegen!
  • Erfahrungswerte nutzen: Womit sind die Teams der vergangenen Jahre gefahren? Welche Autos fahren die Einheimischen und Otto Normalverbraucher entlang der Strecke?
  • Exotische Karren können echte Hingucker und Spaßmobile sein – wenn man damit am Polarkreis ohne brauchbare Ersatzteilversorgung liegen bleibt, nützt einem das aber auch wenig.
  • Platzbedarf realistisch abschätzen und auch die geschlechterspezifischen Gepäckphilosophien berücksichtigen.
  • Etwas Werkzeug, Kabelbinder, Gewebeklebeband und WD40 kann unterwegs nicht schaden.
  • Im Vorfeld Zeit für camping- und rallyebezogene Umbauten einplanen (z.B. Unterfahrschutz, Zusatzscheinwerfer und Funkgerät, sofern überhaupt sinnvoll).
  • Das erzeugte Gesamtwerk mit allen Teammitgliedern testen – am besten vor dem Rallye-Start!

Der Charity-Aspekt

Woher kommen die Spenden und die Fahrzeugbeklebung? Neben den Vorgaben zum Rallyefahrzeug wird je nach Veranstalter auch das Aufbringen von Spenden für gemeinnützige Projekte vorausgesetzt. Teils können eigene Projekte ausgesucht werden und teils gibt es auch hier Vorgaben vom Veranstalter.

Es handelt sich also um Geld, das von den Teammitgliedern selbst, deren Bekanntenkreis und von Unternehmen an eine Charity-Aktion gezahlt wird und nicht mit der Teilnahmegebühr für die Rallye selbst zu verwechseln ist.

Der Effekt, den eine einzelne Rallyeveranstaltung für ein gemeinnütziges Projekt ausmachen kann, wird klar, wenn man beispielsweise die etwa 250 Teams des Baltic Sea Circle‘s mit der Mindestspendenleistung von 750 € je Team multipliziert (187.500 Euro). Als Nachweis gegenüber dem Veranstalter dienen transparente Spendenportale wie beispielsweise betterplace.org. Der gute Zweck fährt also bei solchen Rallyes mit, wobei man sich als Teams frühzeitig einigen sollte, mit welcher Philosophie man auf Spendenakquise gehen möchte.

Für den Einen gehört ein komplett mit Sponsorenaufkleber bedecktes Fahrzeug zum Rallye-Feeling dazu. Beim Anderen stoßen eigentlich schon die Startnummernaufkleber des Veranstalters auf dem Fahrzeuglack für Unbehagen – diese sind aber bei Start und Ziel verpflichtend.

Beim Benz Monkey Garage Team durfte „Rostkäppchen“ mit fast seiner gesamten Fahrzeugfläche für Sponsorenaufkleber herhalten. Wichtig: Ungehindert rausgucken sollte man auf jeden Fall noch können.

Nach unzähligen Telefonaten, E-Mails und vor-Ort-Terminen war ein Sponsorenkonsortium zusammengestellt. Auch von Freunden und den Familien wurde der ein oder andere Euro in den Spendentopf geworfen.

Fahrzeugbeklebung mit Sponsorenaufkleben | Bild: Frank Tunnat

Vor der Kontaktaufnahme zu potenziellen Unternehmen sollte man sich aber doch ernsthaft überlegen, ob ein Sponsoring auch für beide Seiten sinnvoll ist. Dies kann unnötige Arbeit ersparen. Auch zeigte sich bei der Spendenakquise, dass viele Unternehmen sehr viel eher zu Sachleistungen bereit sind, als im Gegenzug für Aufkleberfläche eine Zahlung an ein Charity-Projekt zu tätigen.

Zu „Rostkäppchens“ Glück fanden sich auf diese Weise aber auch diverse dringend benötigte Kfz-Ersatzteile und selbst bei der Instandsetzung des Motorkabelbaums kam ein Expertenbetrieb mit einem Rabatt entgegen, als er über den Sinn und Zweck dieser Aktion erfuhr.

So füllte sich das Blechkleid zunehmend und das Team merkte alsbald, dass kaum noch Platz für eigene Designelemente übrig blieb. In dieser Kategorie konnten andere Teams mit teils sehr stilvollen Eigenkreationen deutlich stärker glänzen.

Schließlich trägt der Rallyekombi „Rostkäppchen“ die Vier tadellos die 7.500 km um den Ostseeraum

Tipps für das Spenden sammeln

  • Das Spendenziel für die Rallyeteams recherchieren und auf mögliche Detailfragen achten.
  • Account beim Spendenportal erstellen und die teameigene Spendenaktion zugunsten eines Hilfsprojekts anlegen.
  • Potenzielle Unterstützer vorzugsweise mit etwas zeitlichen Vorlauf kontaktieren, da man auch noch Zeit für die Klärung der Fahrzeugbeklebung einplanen sollte.
  • Selbst den Aufkleberdruck organisieren, für den Fall dass ein kleines Unternehmen dies selbst nicht realisieren kann. Kleine Aufkleber kann man im hiesigen Copy-Shop erledigen.
  • Aufgabenteilung: Nicht jeder im Team ist ein geborener Verkäufer und kann den Geschäftsführer eines KMU mit einem einzigen Telefonat zu einer Spende überzeugen.
  • Ein Foto vom Auto mit einer Skizze oder auch gezielten Designvorschlägen können hilfreich sein.
  • Fragt beim „Laden um die Ecke“: Ein Gesprächspartner, der bei so einer Abenteuerrallye auch gerne selbst mal teilnehmen würde, ist im Grunde schon ein sicherer Unterstützer.

Einmal Rallye, und danach?

Nicht ohne Grund gibt es Teams, die sogar ein und dieselbe Rallye mehrmals gefahren sind. Die Erfahrungen und Erlebnisse sind zu prägend, um dem zu widerstehen. Nach dem Trip um den gesamten Ostseeraum im vergangenen Sommer wollen wir es dieses Mal etwas gelassener angehen.

Allerdings ist die Teilnahme an der eintägigen Die Werner – Das Rennen Waamlöt-Rallye am 5. Mai 2018 in Schleswig-Holstein schon geplant, bei der Teresa und Christoph mit einem 27 Jahre alten Mercedes 190er und der Nummer 9 an den Start gehen.

Teresa und Christoph vom Team Benz Monkey Garage

Das Motto der Rallye weckt Kindheitserinnerungen an die Filme und Comics von Werner-Karikaturist Rötger Feldmann (alias Brösel) und ist zugleich eine gute Auftaktveranstaltung für den Frühsommer 2018. Nach der Ziellinie wird in Hartenholm, dem Schauplatz des 1988er Film-Duells zwischen Brösels Red Porsche Killer und Holgis Porsche 911, gecampt. Das Dachzelt darf also auch hier nicht fehlen.

Die nächste Rallye wartet schon: Teresa und Christoph bereiten Auto und Dachzelt auf die Saison vor

Neben der eigentlichen Rallye-Teilnahme geht es auch darum, durch unser Leben und unser Handeln, die Welt ein Stückweit zu verbessern und Menschen zu helfen, die auf wirkliche Unterstützung angewiesen sind. Mit unserer Rallye-Teilnahme möchten wir Brösels Herzensprojekt „Zukunft für Lolas Kinder e.V.“ zugunsten von Waisenkindern in Simbabwe in Form von Sponsorenspenden unterstützen.

Wir freuen uns über jede Spende – ganz besonders auch über Kleinstspenden (5 bis 20 €) von Privatpersonen.

Wer sich an unserer Spendenaktion für dieses Jahr beteiligen will, ist herzlich eingeladen auf der Spendenseite unseres Teams bei BETTERPLACE vorbei zu schauen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

Vielen Dank!
Eure Dachzeltnomaden Teresa und Chrisoph

Mehr zum Benz Monkey Garage Team

Sei dabei und verfolge Teresa und Christoph:

Facebook | Instagram

Christoph Gaebel

About Christoph Gaebel

Christoph Gaebel hat ein Faible für klassische Old- und Youngtimer-Fahrzeuge und greift in der Freizeit auch mal gerne zu Schraubenschlüssel und Schweißgerät. Er ist Maschinenbauingenieur und hat im Bereich Blechumformung promoviert. Mit Dachzelt verreist Christoph seit 2014.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*