Perfekt vorbereitet: Die Dachzelt Packliste

Wenig Platz ist eine Herausforderung Dachzeltnomaden haben vor allem Eines gemeinsam: Sie bevorzugen Camping in seiner ursprünglichen Form und verzichten dabei bewusst auf jenen Luxus, den voll ausgestattete Wohnmobile und Wohnwagen heute leisten. Dachzeltnomaden mögen es puristisch und praktisch, haben wenig Platz im Auto und sind dennoch stets bemüht, ihre Dachzelt Packliste zu optimieren. Ob in der Vorbereitung, während der Reise oder nach der Ankunft zu Hause, immer fällt uns etwas ein oder auf, was wir gebrauchen könnten, um unser Leben als Dachzeltnomade irgendwie doch ein Stück einfacher zu gestalten. Um einen Überblick über die Standardausrüstung eines jeden Dachzeltnomaden zu schaffen, haben wir eine kleine Dachzelt Packliste angefertigt. Diese Liste soll als Anleitung zum Packen für die ersten Touren mit dem Dachzelt dienen, Inspirationen und Anregung zum Ergänzen oder Streichen sein. Dabei bleiben geeignete Kleidung und persönliche Gegenstände aufgrund ihrer enormen Individualität außen vor. Schreibt uns oder hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel, wenn ihr noch weitere grandiose Tipps für die perfekte Dachzelt Packliste habt! Das sind eure wichtigsten Campingutensilien Bei der Umfrage in der Dachzeltnomaden Facebook Gruppe habt ihr ausgewählt, welche 10 Utensilien die wichtigsten für euren Dachzelt Urlaub sind. Hier kannst du noch mit abstimmen. Bei der Abstimmung habt ihr insgesamt über 2.600 Stimmen für Utensilien abgegeben. Die Top 20 sind dabei diese hier geworden – lustig, dass das Dachzelt erst an Stelle 20 kommt =): Die Umfrageergebnisse zeigen doch wieder einmal deutlich, wie bunt und unterschiedlich wir Dachzeltnomaden sind, obwohl wir doch alle einen ähnlichen Reise- und Urlaubsstil haben.  Und wenn du keine Lust zu lesen hast, dann schau dir das DZN Live zum Thema an. Rebecca und Thilo zeigen dir die besten Gadgets, welche die beiden und die Community immer dabei haben: Equipment rund um das KFZ Das Auto ist unser Lastesel. Es gibt sowohl unsere Reisegeschwindigkeit, als auch unsere Gepäck Menge vor. Wenn man so will, ist es neben dem Dachzelt die zweite Herzhälfte unseres Nomadentums und sollte dementsprechend gut versorgt sein. Ob on- oder offroad, einen gewissen Grundstock an Werkzeug und Material sollte jeder dabei haben, um das Auto rollend und das Lager stehend zu wissen. Gesetzliches Minimum Als absolutes Minimum, und nach dem deutschen Straßenverkehrsrecht auch verpflichtend, muss jeder Autofahrer ein Warndreieck, einen nicht abgelaufenen Verbandskasten und ausreichend Warnwesten mitführen (StVZO §§ 35h,§§ 53a). Dabei sollte ganz in eigenem Interesse vor allem der Verbandskasten im Auge behalten werden, der auch bei „noch klebenden Pflastern“ abgelaufen sein kann und im Falle einer Kontrolle ein Verwarnungsgeld zur Folge hat. Für alle, die länderübergreifend unterwegs sind, empfiehlt es sich, vor Antritt des nächsten Trips auch die landesspezifischen Vorschriften im Blick zu haben. Denn in vielen Reiseländern kann selbst für ausländische Fahrzeuge eine bestimmte Ausrüstung verpflichtend sein. Beispielsweise schreiben Länder wie Norwegen, Albanien, Bulgarien oder Ungarn das Mitführen von Schneeketten während der Wintermonate vor. In der Schweiz, Österreich, Italien und anderenorts ist das Befahren bestimmter Straßen sogar nur mit Schneeketten gestattet. Auch das Thema Warnwesten wird außerhalb Deutschlands oft anders gehandhabt.  In Belgien, Italien, Luxemburg, Slowenien, Spanien und Ungarn muss für jede im Fahrzeug mitreisende Person eine Warnweste im Auto verfügbar sein. Für Fahrzeuge, die außerhalb Deutschlands zugelassen sind, können darüber hinaus nochmals andere Regeln gelten. So stehen in vielen europäischen Ländern bei der Zulassung vor Ort auch Feuerlöscher auf der rechtlichen Packliste. Diese gibt es in sehr kleinen aber effektiven Ausführungen. Ganz abgesehen von der Vorschrift für den Straßenverkehr, können Feuerlöscher für Camper auch abseits des Straßenverkehrs hilfreich sein, wenn mit Gaskocher oder Grill hantiert wird. Erste Hilfe bei Pannen Im Kontext dieser auf Sicherheit ausgerichteten Vorschriften sollte auch das Thema „Reifenpanne“ kurz angesprochen werden. Viele Automobilhersteller verzichten aus Kosten-, Platz- und Effizienzgründen mittlerweile auf ein vollwertiges Reserve-/Ersatzrad und statten die Autos lediglich mit Pannensets oder Noträdern aus. Während ein Ersatzrad nach wenigen Minuten Reifenwechsel bereits die normale Weiterfahrt ermöglicht, bieten die beiden weitaus leichteren und platzsparenden Möglichkeiten nur eine Notlösung bis zur nächsten Werkstatt. Vor allem die Reparatur mit dem Pannenset ist für Laien eine zeitaufwendige und schwierige Sache. Je nach Ausmaß des Reifenschadens kann es zudem sein, dass die Reparatur damit nicht funktioniert. Dennoch: Einer dieser drei Gegenstände zur Pannenhilfe (Reserve-/Ersatzrad, Pannenset oder Notrad) sollte unter allen Umständen in jedem Fahrzeug an Bord sein, auch wenn man selbst nicht in der Lage ist, die Panne zu beheben. Unter dem Punkt Offroad werden die Vor- und Nachteile eingängiger erläutert. Reifenpannen sind aber bei Weitem nicht die einzigen Probleme, die einen unterwegs unvorhergesehen ereilen können. Neben der verpflichtenden Ausrüstung gibt es weiteres Pannen-Equipment, das in keinem Dachzeltnomaden-Auto fehlen sollte. Neben einem Abschleppseil/-stange sollten Wagenheber, Radkreuz, ein Liter Reserve-Motoröl, Ersatz-Sicherungen verschiedener Ampere-Zahl (Farben) und Arbeitshandschuhe wichtige Bestandteile der automobilen Grundversorgung sein. Je nach Reiseziel sollten auch Eiskratzer und Handfeger zur Schnee- und Eisbeseitigung dabei sein, da es je nach Höhenlage ganzjährig zumindest zu nächtlichem Frost kommen kann. Wer gerne auf Parkplätzen steht, sollte sich auch eine Parkscheibe zulegen. Ein passend dimensioniertes Starthilfekabel ist besonders wichtig, wenn man über keine Zweitbatterie verfügt und dennoch immer mal wieder den 12V Anschluss bei stehendem Auto nutzt. Wenn sich ein hilfsbereiter Autofahrer in der Nähe befindet, ist das eigene Auto hiermit auch bei leerer Batterie schnell wieder in Gang. Unterlagen und Ersatzschlüssel Wer unterwegs ist, sollte nicht nur sich selbst, sondern auch sein Fahrzeug immer ausweisen können. Zuerst ein kurzer Blick ins Portemonnaie, ob Personalausweis (Reisepass/Visum) und Führerschein auch wirklich dabei sind. Dann der Check, ob Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I), erforderliche Gutachten/Genehmigungen, die internationale Versicherungskarte (“grüne Versicherungskarte”) und sonstige Reiseunterlagen (Tickets, Buchungsbestätigungen etc.) mit an Bord sind. Aber nicht nur vergessene Unterlagen können unterwegs für Panik in den Augen sorgen, auch ein verlegter Schlüssel (Autoschlüssel, Schlüssel vom Anhänger, Fahrradschloss, Hardtop etc.) kann die Urlaubsstimmung schnell kippen. Daher solltest du immer einen Ersatzschlüssel dabei haben! Idealerweise platzierst du den Ersatzschlüssel für dein Auto im Auto deines Mitreisenden und umgekehrt. Wenn du mit einem Auto reist, gebe den Ersatzschlüssel deinem Travel-Buddy oder überlege dir ein geeignetes Versteck am Auto. Die übrigen Ersatzschlüssel kannst du im Handschuhfach verstauen. Dachzelt Packliste: KFZ Zubehör Warndreieck, Verbandskasten, Warnwesten Reserve/Ersatzrad, Pannenset oder Notrad Radkreuz Wagenheber Starthilfekabel Reserve-Motoröl Sicherungen Arbeitshandschuhe Abschleppseil/-stange Schneeketten Eiskratzer, Handfeger Parkscheibe Fahrzeugpapiere (Fahrzeugschein, Gutachten, Versicherungskarte) Reiseunterlagen (Tickets, Buchungsbestätigungen, Personalausweis, Führerschein, Visum, Reisepass) Ersatzschlüssel Die Grundversorgung mit Werkzeug Für den allgemeinen Aufbau des Camps oder die Erstversorgung bei kleineren Ausfällen und Reparaturen am Auto, darf Werkzeug natürlich nicht fehlen. Werkzeug Basics Ein ordentlicher Hammer, der die Heringe auch bei steinigem Untergrund in den Boden treibt sollte genau so wenig fehlen wie ein Set Schraubenzieher, ein Set der gängigsten Maulschlüssel (mindestens in den Größen 6, 8, 10, 12, 13, 15, 17, 19 und 22 mm) und ein 8-teiliges Set Inbus-Schlüssel in den Größen 1,5 bis 10 mm. Es kann jederzeit passieren, dass sich Schrauben oder Halterungen am Dachzeltes oder der Markise lösen und neu festgezogen werden müssen, weil sie sich durch Vibrationen gelöst haben. Einige Hersteller schreiben die Kontrolle der Befestigung in gewissen Abständen sogar ausdrücklich vor. Selbstsichernde Muttern oder Schraubensicherung (z.B. Loctite) können hier übrigens helfen. Kleine kompakte Werkzeugsets, in denen gängige Schlüssel und Schraubenzieher verstaut sind oder Ratschenkästen nehmen kaum Platz weg und können auch für handwerkliche Laien enorm hilfreich sein, um Auto, Dachzelt und Camp in Schuss zu halten. Eine Rohrzange eignet sich übrigens hervorragend, um Heringe ohne hin und her biegen wieder aus dem Boden zu bekommen oder Dinge zu festigen, für die man gerade keinen passenden Schlüssel hat. Genau so universell und wichtig sind Kombizange und Seitenschneider. Dreiklang der Improvisation Für kleine Instandhaltungen und Reparaturen unterwegs ist ein Sammelsurium an Schrauben und Ersatzbefestigungen sowie Schlauch- oder Schaumstoffresten immer wieder nützlich. Sollten sich die Klemmen des Dachzeltes einmal lösen und verloren gehen, ist es gut, zumindest eine Ersatzbefestigung an Bord zu haben. Schlauch- und Schaumstoffreste können zudem gut als Scheuerschutz oder Dichtmaterial genutzt werden. Dies sollte unbedingt durch den „Dreiklang der Improvisation“ ergänzt werden: Kabelbinder, Panzer-/Gaffa-Tape und Draht. Mit diesen Materialien lassen sich sowohl kleinere Reparaturen am Auto und Zelt als auch an allen übrigen Ausrüstungsgegenständen erledigen. Insbesondere Kabelbinder und Tape sind für Abenteurer und Camper unerlässliche Helferlein. Schmierung und Entfettung Für Dachzeltnomaden, die länger unterwegs sind oder sich kleinere Reparaturen am Auto zutrauen, sollte auch etwas Schmiermittel (z.B. WD40, Silikonspray, Teflonspray) und Bremsenreiniger auf der Dachzelt Packliste stehen. Teflon- und Silikonspray eignen sich hervorragend zur Schmierung von Kofferraumdämpfern oder für das Einreiben von Türdichtungen zur Vermeidung des Festfrierens. Schmieröle wie WD40 sorgen darüber hinaus für Korrosionsschutz am Auto, schmieren bewegliche Teile und halten sie gangbar. An quietschenden Scharnieren und klemmende Klappstühlen kann ein Tropfen Öl Wunder wirken. Bremsenreiniger hilft neben seiner namentlichen Eigenschaft vor allem dabei, verfettete oder ölige Teile des Fahrzeuges vor der Reparatur zu reinigen. Gerade für Leute die offroad unterwegs sind und mit Staub und Matsch zu kämpfen haben, sind diese Hilfsmittel ein must-have. Dachzelt Packliste: Werkzeuge Hammer, Rohrzange, Kombizange, Seitenschneider Schraubenzieherset, Maulschlüsselset und Inbusschlüsselset Ratschenkasten, Werkzeugset Schrauben-Sammelsurium, Schlauch- oder Schaumstoffreste Ersatzbefestigungen (Dachzelt, Markise, Dachbox, Kanu, Fahrrad) Kabelbinder, Panzertape, Draht Schmiermittel (z.B. WD40), Bremsenreiniger Werkzeug und KFZ Equipment für Offroader Gerade in Punkto Werkzeug und KFZ – eigentlich auch nur hier – unterscheidet sich die Packliste von Dachzeltnomaden, die on- oder offroad unterwegs sind. Denn Offroader nutzen die gleichen Dachzelte und die gleiche Camp-Ausrüstung wie jene, die ausschließlich auf befestigten Straßen unterwegs sind. „Offroad“ bedeutet abseits der Straßen unterwegs zu sein, dort wo die Natur vermeintlich am schönsten und das Abenteuer am größten ist. Allerdings erfordert dieses Vergnügen weitaus mehr als einen 4×4 Aufkleber auf dem Auto. Denn da wo die befestigte Straße endet, endet oftmals auch die Zivilisation: Keine Tankstellen, keine Werkstätten, keine Rettungsdienste, keine Einkaufsmöglichkeiten und im schlimmsten Fall auch kein Handyempfang. Dieses extreme Szenario der Abgeschiedenheit ist in Europa nur noch in wenigen Regionen (wie z.B. auf Island oder in den Karpaten) vorzufinden. Dennoch reicht oft schon das bloße Abbiegen in einen abgelegenen Feldweg, um sich den Freuden und zugleich Gefahren der “Faszination Offroad” bewusst zu werden. Denn auch im Kleinen kann eine noch so schöne Umgebung durch ein festgefahrenes Auto, fehlende Bergungserfahrung und Hilfe zu einem Alptraum werden. Daher ist das oberste Gebot: Wer die Straße verlässt, sollte auch in der Lage sein, alleine zurecht und vor allem vorwärts zu kommen. Das sichere Fahren auf verschiedensten Untergründen, das Furten von Bächen und Flüssen und das Bergen des Fahrzeuges erfordern dabei nicht nur das richtige Fahrzeug, sondern auch das richtige Equipment und den geschulten Umgang hiermit. Viel Bodenfreiheit, stabile und grobe Reifen, eine Seilwinde, Allradantrieb und diverse technische Helferlein des Antriebs sind gewiss hilfreich. Wer aber glaubt, alleine aufgrund eines top ausgestatteten Allradfahrzeuges die Welt jenseits der Straße erobern zu können, der irrt gewaltig. Erfahrung, Geschick und technisches Verständnis sind wichtige Voraussetzungen für die Fortbewegung im Gelände. Die vielen Modifikationen am Fahrzeug, die das Fahren im Gelände erleichtern können, werden hier aufgrund des Fokus auf das Equipment absichtlich außen vorgelassen. Kraftstoffversorgung Offroad kann es schnell passieren, dass sich die vorher halbwegs festgelegte Route drastisch verändert, weil Wege versperrt sind, Routen anders verlaufen als auf der Karte oder Flüsse nicht gequert werden können. Dazu kommt, dass der Spritverbrauch im Gelände ohnehin erhöht ist. Durch eventuelle Bergungsversuche und eine laufende Standheizung kann die Tanknadel unerwartet schnell nach unten fallen. Ein Reservekanister mit Kraftstoff und der passende Einfüllstutzen sollten daher je nach Ausdehnung des Trips immer an Bord sein. Hierbei entscheiden der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeuges, die Tankstellendichte und die Abgelegenheit der Region über die Dimensionierung der Reserven. Wichtig ist auch, dass der Kraftstoffkanister stand- und diebstahlsicher transportiert wird und insbesondere in der Kunststoff-Ausführung nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Reifen Auch wenn mit ausreichend Kraftstoff für einen laufenden Motor gesorgt ist, gibt es keine Bewegungsgarantie für das Fahrzeug. Die Chancen auf eine Reifenpanne sind im Gelände wesentlich höher als auf der Straße und so spielen die Reifen offroad eine bedeutende Rolle. Die Reifen sind der wichtigste Kontaktpunkt zu den verschiedenen Untergründen und halten das Fahrzeug auf Fels, Geröll, Sand und im Schlamm in Bewegung. Ausreichend Traktion (Grip), Seitenhalt und die Widerstandsfähigkeit der Reifen sind dabei wichtig. Sogenannte All-Terrain (AT) und Mud-Terrain (MT) Reifen sollten je nach Einsatzzweck die Mindestausstattung bilden. Über die Variation des Luftdrucks kann der Reifen dann an bestimmte Begebenheiten optimal angepasst werden. Alleine deshalb sollten für Offroad-Begeisterte ein Luftprüfer und 12-Volt Kompressor zur Standardausrüstung gehören. Kommt es im Gelände zu einer Reifenpanne sollte darüber hinaus zwingend die Möglichkeit bestehen, das Fahrzeug wieder fahrtauglich zu machen. Anders als auf der Straße scheidet hierbei das Notrad als eine der drei möglichen Pannenrettungen aus Gründen der Belastbarkeit und Zweckmäßigkeit aus. Reifenpannen Ein Pannenset zur Reparatur des Reifens eignet sich offroad nur bedingt, da es beispielsweise bei einem seitlich aufgeschlitzten Reifen nicht angewendet werden kann. Als optimale Lösung sollte daher jeder Dachzeltnomade, der sich im Gelände rumtummelt, je nach Reisedauer und Urlaubsregion ein oder sogar zwei vollwertige Reserve-/Ersatzräder mitführen. Ein ausreichend dimensionierter Wagenheber oder ein Hi-Lift (Allzweckwagenheber … Perfekt vorbereitet: Die Dachzelt Packliste weiterlesen